Essen kann man alle, manche aber nur einmal.

Das ist nur eine scherzhafte Aussage. Wenn man Pilze sammeln geht, sollte man über ein fundiertes Wissen verfügen oder eine Pilzberatungsstelle aufsuchen. In den Korb gehören nur die Pilze, die man genau kennt.
Meine gestrige Ausbeute war eher mäßig, weil der Wald bereits abgesucht war.
Gefunden habe ich Steinpilze und Maronenröhrlinge zum Trocknen, Parasolpilzhüte zum Braten, Hallimasch zum Abkochen und anschließendem Schmoren, Flockenstielige Hexenröhrlinge, Perlpilze, Schmerlinge und Speisetäublinge als Mischpilze in die Pfanne.
Traurig ist, dass viele Pilzsucher einfach die Pilze, die sie nicht kennen, umtreten oder herausreißen. Schöne Perlpilze oder Täublinge z.B. fallen dadurch zum Opfer.
Auch giftige haben Ihre Daseinsberechtigung.

Autor:

Hans-Gerd Born aus Erfurt

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