Feurige Früchte - Buchtipp: Chili

Die Wiener Fotografin Luzia Ellert setzt die edle Schote im reich illustrierten Buch „Chili“ gekonnt in Szene. Verlag: Collection Rolf Heyne
  • Die Wiener Fotografin Luzia Ellert setzt die edle Schote im reich illustrierten Buch „Chili“ gekonnt in Szene. Verlag: Collection Rolf Heyne
  • Foto: Luzia Ellert/Verlag: Collection Rolf Heyne
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Das Buch "Chili" bietet neue Anregungen für die kreative Scharfschmecker-Küche

Manche mögen’s scharf. Die Zeiten sind vorbei, in denen Chili hierzulande nur in Chili con Carne zu finden war. Heute verfeinert die scharfe Schote Getränke, Salate, Hauptgerichte und sogar Desserts. Das Buch "Chili" bietet neue Ideen für die Scharfschmecker- Küche - mit 120 Rezepten des jungen Wiener Haubenkochs Oliver Hoffinger. Ingo Swoboda steuert in Begleittexten wissenswerte Informationen rund um die feurigen Früchte bei:

• Kolumbus brachte die Chili-Schoten nach Europa. Allerdings hielt er sie für Verwandte des aus Indien bekannten Pfeffers. Bis heute heißen die feurigen Früchte daher vielerorts "Spanischer Pfeffer" und "Peppers".

• Die "Hot-Pepper-Sauce" hat in den USA sogar den klassischen Tomatenketchup als beliebteste Würzsoße verdrängt. Dort gibt es mehr als 2000 verschiedene Chili-Saucen.

• Es gibt mehrere hundert Chili-Arten. Als Faustregel gilt: Je kleiner die Schoten, desto schärfer der Geschmack. Je grüner sie sind, desto milder schmecken sie.

• Verantwortlich für die Schärfe ist das "Capsaicin", das je nach Art und Reifegrad in Samen, Adern und Haut des Chilis steckt. Werden Samen und Adern entfernt, mildert das etwas die Schärfe.

• Auf ihr Gewicht bezogen enthalten frische Chili- Schoten etwa dreimal soviel Vitamin C wie Zitrusfrüchte. Sie regen den Speichelfluss und die Verdauungssäfte an.

• Es kommt auf den Einsatz des passenden Chilis an. Vier beliebte Klassiker sind: der "New Mexican"- oder "Anaheim"-Chili, der "Cayenne", der "Thai-Chili" und der relativ milde "Cherry" oder "Kirschpaprika".

Buchdaten:
"Chili" von Oliver Hoffinger (Rezepte), Luzia Ellert (Fotos), Ingo Swoboda (Texte), Verlag: Collection Rolf Heyne, 208 Seiten, 120 Rezepte, 70 Fotos, 39,90 Euro

http://www.collection-rolf-heyne.de/verlagsprogramm/gesamtverzeichnis/titel333.html

Autor:

Sibylle Klepzig aus Nordhausen

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