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Thüringen zu Fuß – W wie Weg: Zwei Talsperren und ein Kletterfelsen

Wo: Schmalwassertalsperre, Tambach-Dietharz auf Karte anzeigen
Der Tipp kommt von Matthias Hesse vom Triathlonverein Friedrichroda.
Der Tipp kommt von Matthias Hesse vom Triathlonverein Friedrichroda. (Foto: Hesse)
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- Diese Tour in Tambach-Dietharz führt über verschiedene markierte Wanderwege mit einigen Abstechern auf Trampelpfaden.

- Zu erleben sind die Schmalwasser-Talsperre, mit 80,7 Metern Deutschlands höchster Staudamm, die Alte Tambacher Talsperre, die älteste Thüringens, und der Falkenstein, mit 96 Metern der höchste freistehende Kletterfelsen des Thüringer Waldes.

- Der Wandertipp kommt von Matthias Hesse vom Triathlonverein Friedrichroda.

WEG-Start: Der Rundwanderweg beginnt und endet in Tambach-Dietharz am Wandertreff an der Talsperrenstraße nach der Brücke über das Schmalwasser-Flüsschen.

WEG zum Weg: Parkplätze gibt es in der Nähe genug. Nach Tambach kommt man auch mit dem Bus von Gotha über Georgenthal.

WEG-Markierung: Die Mischung macht's - achtet auf einen roten Balken, ein grünes Dreieck und ein gelbes Kreuz.

WEG-Steigung: Gewandert wird zwischen 450 und 710 Höhenmetern.

WEG-Länge: Die Strecke ist mindestens zehn Kilometer lang und dauert mit Pausen rund fünf Stunden.

WEG-Beschaffenheit: Die Strecke führt über befestigte, teils sogar asphaltierte Wege. Teilweise kann es rutschig werden.

WEG-Aussichten: Die beste Aussicht gibt es von der Spitze des Brandkopfs. Der Felsen ist ein echter Geheimtipp und liegt daher ein wenig versteckt. Auf dem höchsten Punkt der Asphaltstrecke an der Schmalwassertalsperre, noch vor der Leitplanke, sind links zwei Schuhe an einen Baum genagelt. Hier beginnt ein Trampelpfad, der sich links zum Felsen schlängelt, den man erklimmen kann. Von hier oben hat man einen herrlichen Blick auf die Schmalwassertalsperre, Felsen und den Thüringer Wald. Es gibt sogar eine Bank.

Interessant am WEGesrand: Einen Abstecher lohnt das Röllchen, eine einzigartige Felsenschlucht über Brücken und Stege.

WEG-Begleiter: Sehr oft geht man entlang plätschernder Flüsse oder passiert malerische Seen. Auf dem finalen Weg zur Tambacher Talsperre informiert der sogenannte Vögelweg Ornithologie-Interessierte.

WEG-Pausen: Am Fuße des Falkensteins liegt die Hütte der Bergwacht. Hier gibt es Toiletten, Getränke und Bockwürste. Am Mittelwasserteich befindet sich ein schöner Platz mit Grill, Feuerstelle, Bänken und einem Zelt aus Gras und Holz.

WEG-Verlauf: Erst einmal geht es an der Bergkirche vorbei die Kirchstraße hinauf. Man folgt dem roten Balken Richtung Wachsenrasen, dann dem grünen Dreieck Richtung Röllchen und zum Falkenstein.

Hinter der Bergwacht geht es zwischen Bäumen wieder bergauf dem roten Balken nach in Richtung Wachsenrasen. Oben biegt man zunächst links ab auf den Weg, dann zweigt rechts ein Kiesweg ab.

Hier ist es etwas knifflig: Nach etwa 100 Metern kommt man an eine Kreuzung und an eine zweite Kreuzung direkt dahinter. Hier nimmt man den etwas unbefestigten Weg links, der am steilsten in den Fichtenwald bergab führt. Man fühlt sich auf diesem Pfad der Natur besonders nahe. Man wandert durch den Wald, über Wiesenstrecken, und schließlich am Bach vorbei zum Mittelwassergrund.

Hinter dem Mittelwasserteich kommt das Wasser wieder zum Vorschein, das durch einen alten Stollen aus der Schmalwassertalsperre unter dem Kirchberg durchschießt . Man geht weiter zur Tambacher Talsperre, die man am Zaun lang umquert, und folgt dabei dem gelben Kreuz. Es geht nun wieder bergab zurück zum Wandertreff.

Der Tipp kommt von Matthias Hesse vom Triathlonverein Friedrichroda.
Der Rundwanderweg beginnt und endet in Tambach-Dietharz am Wandertreff an der Talsperrenstraße nach der Brücke über das Schmalwasser-Flüsschen.
Auf historischen Pfaden unterwegs: Durch die Region verlief einst die "Communis Strata".
Auf historischen Pfaden unterwegs: Durch die Region verlief einst die "Communis Strata".
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Erste Sehenswürdigkeit ist die Bergkirche.
Der steilste Teil, den Kirchberg hinauf, kommt gleich zu Beginn.
Blick zurück: Der steilste Teil, den Kirchberg hinauf, kommt gleich zu Beginn.
Zunächst folgt man dem roten Balken Richtung Wachsenrasen.
Zunächst folgt man dem roten Balken Richtung Wachsenrasen.
Es geht durch den Wald.
Holzstapel stehen Spalier.
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Danach folgt man dem grünen Dreieck Richtung Röllchen.
Danach folgt man dem grünen Dreieck Richtung Röllchen.
Nach dem Wegweiser trifft man auf die asphaltierte Strecke entlang der Schmalwassertalsperre.
Am Wegesrand: Pusteblumen...
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... und witzige Pilze.
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Die beste Aussicht gibt es vom Brandkopf. Der Felsen ist ein echter Geheimtipp und liegt daher ein wenig versteckt. Auf dem höchsten Punkt der Asphaltstrecke an der Schmalwassertalsperre, noch vor der Leitplanke, sind links zwei Schuhe an einen Baum genagelt. Hier beginnt ein Trampelpfad, der sich links zum Felsen schlängelt, den man erklimmen kann.
Die beste Aussicht gibt es vom Brandkopf. Der Felsen ist ein echter Geheimtipp und liegt daher ein wenig versteckt. Auf dem höchsten Punkt der Asphaltstrecke an der Schmalwassertalsperre, noch vor der Leitplanke, sind links zwei Schuhe an einen Baum genagelt. Hier beginnt ein Trampelpfad, der sich links zum Felsen schlängelt, den man erklimmen kann.
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Die beste Aussicht: Vom Brandkopf hat man einen herrlichen Blick auf die Schmalwassertalsperre, den Haselsprung-Felsen und den Thüringer Wald. Es gibt hier sogar eine Bank.
Die beste Aussicht: Vom Brandkopf hat man einen herrlichen Blick auf die Schmalwassertalsperre, den Haselsprung-Felsen und den Thüringer Wald. Es gibt hier sogar eine Bank.
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Die beste Aussicht: Vom Brandkopf hat man einen herrlichen Blick auf die Schmalwassertalsperre, den Haselsprung-Felsen und den Thüringer Wald. Es gibt hier sogar eine Bank.
Blick auf die Schmalwassertalsperre.
Blick auf die Schmalwassertalsperre.
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Blick auf die Schmalwassertalsperre.
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Wieder auf der Straße Richtung Röllchen passiert man den Wolfszahn...
... und den Meister-Eckhart-Blick. Der herausragende deutsche Mystiker, Theologe und Wissenschaftler des Mittelalters (1260 - 1328) wurde in Dietharz auf Burg Altenfels geboren.
Blick ins Land.
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Einige Schutzhütten und Grillplätze liegen auf dem Weg.
Es geht weiter Richtung Falkenstein.
Sehr oft geht man entlang plätschernder Flüsse oder passiert malerische Seen.
Sehr oft geht man entlang plätschernder Flüsse oder passiert malerische Seen.
Sehr oft geht man entlang plätschernder Flüsse oder passiert malerische Seen.
Am Fuße des Falkensteins liegt die Hütte der Bergwacht. Hier gibt es Toiletten, Getränke und Bockwürste.
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Dann geht es wieder bergauf dem roten Balken nach Richtung Wachsenrasen.
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Dann geht es wieder bergauf dem roten Balken nach Richtung Wachsenrasen.
Dann geht es zwischen Bäumen wieder bergauf dem roten Balken nach Richtung Wachsenrasen.
Oben geht es zunächst links ab auf den Weg, dann geht rechts ein Kiesweg ab.
Auf dem Pfad hinter den beiden Kreuzungen fühlt man sich der Natur besonders nahe. Man wandert durch den Wald...
...über Wiesenstrecken...
und schließlich am Bach vorbei zum Mittelwassergrund.
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Auf dem finalen Weg zur Tambacher Talsperre informiert der Vögelweg Ornithologie-Interessierte.
Am Mittelwasserteich befindet sich ein schöner Platz mit Grill, Feuerstelle, Bänken und einem Zelt aus Gras und Holz.
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Am Mittelwasserteich befindet sich ein schöner Platz mit Grill, Feuerstelle, Bänken und einem Zelt aus Gras und Holz.
Kurz orientiert...
Weiter geht es den roten Balken entlang zur Tambacher Talsperre.
Beeren am Wegesrand.
Hinter dem Mittelwasserteich schießt das Wasser durch einen alten Stollen aus der Schmalwassertalsperre unter dem Kirchberg durch und kommt hier wieder zum Vorschein.
Von hier folgt man dem gelben Kreuz zur Tambacher Talsperre.
Blick auf die Tambacher Talsperre. Es ist die älteste in Thüringen.
Der Vogelwecker auf dem Lehrpfad.
Vom Apfelstädtgrund folgt man weiter dem gelben Kreuz "Rund um die Tambacher Talsperre".
Blick auf die Tambacher Talsperre. Es ist die älteste in Thüringen.
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Vorsicht: Nicht weiter Richtung Sportplatz, sondern weiter dem gelben Kreuz "Rund um die Tambacher Talsperre" folgen.
Blick auf die Tambach Talsperre.
Auf dem Weg zurück zum Startplatz passiert man noch das Kinderhospiz.
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