Worte zum Sonntag: Sieben fette Jahre

Die „sieben mageren Jahre“ sind vorbei. Ein Sportreporter beschreibt im Radio den unverhofften Torerfolg einer Fußballmannschaft, die lange Zeit glücklos spielte. Die sieben mageren Jahre“ sind sprichwörtlich, verständlich aber nur für den, der die Bibel kennt. Hintergrund ist eine Geschichte aus dem Alten Testament. Josef, von seinen Brüdern nach Ägypten verkauft, kann einen Traum deuten. Der Pharao hatte von sieben fetten Kühen geträumt, die von sieben mageren Kühen aufgefressen wurden. Und er träumte von sieben fetten Ähren, die von sieben dürren Ähren verschlungen wurden.
Josef kann im Namen Gottes erklären: „Siehe, sieben reiche Jahre werden kommen in ganz Ägyptenland. Und nach ihnen werden sieben Jahre
des Hungers kommen, so dass man vergessen wird alle Fülle in Ägyptenland. Und der Hunger wird das Land verzehren, dass man nichts wissen wird von der Fülle im Lande vor der Hungersnot, die danach kommt; denn sie wird sehr schwer sein.“ (1. Mose 41,29-31).
Josef schlägt daraufhin vor, in guten Jahren Getreidespeicher zu bauen, um in den sieben mageren Jahren Vorrat zu haben. Die Weisheit hat ihm Gott geschenkt, die Rettung für ganz Ägypten ebenfalls. Das ist die biblische Botschaft. Unabhängig vom persönlichen Glauben brauchen wir Bibelwissen, um unsere Kultur, die Musik, die Dichtung und sogar den Fußball-Reporter zu verstehen. Greifen wir neu zur Bibel.

Gesegnete Zeit.

Autor:

Egmond Prill aus Erfurt

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