Kabinenpredigt Rot-Weiß Erfurt
Kurze Verschnaufpause in der Liga - Unverhofftes Heimspiel - Landespokal in Erfurt

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+ Erfurt mit kurzer Liga-Pause + Nach dem schlechten Abscheiden gegen Chemnitz nun ein leichterer Gegner + 

Arand: Abschalten vom Ligaalltag. Das gilt am Wochenende nicht nur für die Erfurter Rot-Weißen. In fast ganz Deutschland ruht der Ball im Ligabetrieb.

Heyder: Nach dem Spiel gegen Chemnitz ist das erst einmal gut für RWE. Das Spiel lief gleich in alle Richtungen schlecht. Noch immer konnte RWE zu Hause, mal wieder in einem Derby, nicht überzeugen. Nur in der ersten Hälfte spielte die Truppe auf Augenhöhe. Spielerisch hat Rot-Weiß deutlich seine Grenzen aufgezeigt bekommen. Noch schlimmer aber ist die Knie-Verletzung von Kaffenberger, der enorm viel Qualität bisher in die Mannschaft brachte.

Arand: Dem drücken wir die Daumen und hoffen, dass er nicht zu lange ausfällt. Ganz ohne Spiel geht es dennoch nicht, es ist Landespokal. Sensationen, Freude, Trauer. Alles ist möglich, bei den Duellen David gegen Goliath.

Heyder: Der Weg zum DfB-Pokal führt nur über den TFV-Landespokal. In Runde eins beschert er dem Team von Trainer Thomas Brdaric unverhofft ein Heimspiel.

Arand: Erfurt spielt zwar drei Klassen höher als der Gegner Stadtroda. Die „Rod'sche Möhre“ ist in der Landesklasse Staffel 1 beheimatet. Schuld am Heimrechtausch ist RWE jedoch nicht. Grün-Weiß konnte die Auflagen von Thüringer Fußballverband und Polizei nicht stemmen. Tragisch für einen kleinen Verein. Sollte doch im schmucken heimischen Roda-Stadion der große Traum vom „Fußballfest des Jahres“ stattfinden. Am Donnerstag kam die Absage für ein Spiel in Stadtroda.

Heyder: Das muss nicht zwingend schlecht sein. So ein großes Stadion ist jedenfalls ein Erlebnis und kann vielleicht auch beflügeln, um 13 Uhr werden wir es sehen. Woran lag es genau?

Arand: Nicht genügend Zuschauereingänge, zu wenige Fluchttore, für den Fall der Fälle. Das und noch weitere kleinere Mägel führten dazu. Ein paar Euro bleiben für den Siebtligisten dennoch hängen. Im Landespokal gilt die 60-zu-40-Regelung. Das heißt, nach Abzug der Kosten wird der Nettobetrag zwischen beiden Teams aufgeteilt. Beide Mannschaften haben etwas gemeinsam: In der Pokal-Saison 2017/2018 war im Achtelfinale Endstation. Stadtroda flog mit 2:3 in Borsch raus. Rot-Weiß bekanntlich mit 1:2 beim FC Carl Zeiss Jena.

Heyder: Mit zehn Siegen aus 17 Finalteilnahmen ist Erfurt immer noch der Rekordhalter in Thüringen. Der letzte Finalsieg datiert von Mai 2017. 1:0 in der heimischen Arena gegen Ligakonkurrenten Wacker Nordhausen.

Arand: Der ein oder andere Spieler von der Bank sollte Einsatzzeit bekommen. Einem 4:0-Heimsieg dürfte daher nichts im Wege stehen.

Heyder: 3:0 endet die Partie.

Der Gegner:
Fußballsportverein Grün-Weiß Stadtroda
Vereinsfarben: grün-weiß
Trainer: Steffen Richter
Homepage: www.gruenweiss-stadtroda.de

Autor:

Axel Heyder aus Erfurt

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