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Nach der WM ist vor der WM

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© Foto: Andrii IURLOV - Fotolia.com/Bearbeitung: Kallinich Media
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Thüringer Fanartikelhersteller sind für die „Zeit danach“ gerüstet

(Erfurt, 09.07.2014) Die in den letzten Monaten stark gestiegene Nachfrage nach so genannten „Fanflossen“ wird mit neu erschlossenen Produktionskapazitäten in Deutschland auch nach der Fußball-WM bedient werden können. Nach Herstellerangaben können bis zu 500.000 Stück pro Jahr in Thüringen produziert und europaweit ausgeliefert werden.

Das WM Finale steht vor der Tür, Deutschland wird Weltmeister, Müller Torschützenkönig, Jogi sexiest Trainer alive … und die Fanflosse? „Die bleibt natürlich!“, bestätigt Jan Rommel, Vertriebschef und oberster „Flossenvermarkter“ aus Erfurt.

Die anfangs eher seltene Flosse taucht inzwischen immer öfter im Verkehr und im Stadtbild auf. Neben den mit Fahnen, Spiegelmützchen und all den anderen Fanartikeln aufgerüsteten Fahrzeugen, die derzeit auf Deutschlands Straßen unterwegs sind, hat sich die Fanflosse zu einem echten Blickfang entwickelt.
Mit inzwischen 200.000 verkauften und ausgelieferten Fanflossen hat sich das windschnittige, magnetisch haftende Modell auf dem Fanartikelmarkt etabliert, so dass auf Grund der hohen Nachfrage ein neuer Produzent mit ins Boot geholt wurde. Über die Einbeziehung der O’lala GmbH in Bad Blankenburg wurde die Produktion erneut angekurbelt und eine Belieferung auch nach den große Fußballfest gesichert. „Ich freue mich auf eine spannende Zeit danach“, sagt O’lala-Inhaber, Mario Bock, „Die Fanflosse ist eben die etwas andere Art, ein Statement abzugeben. Und so soll es auch bleiben.“ Firmen und Privatpersonen haben demnach weiterhin die Möglichkeit, sich im Straßenverkehr bemerkbar zu machen. Klein, fein, aber eindeutig.

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