Frauenvolleyball-Bundesliga
Umkämpftes Thüringen-Derby geht diesmal an Suhl

Symbolbild

Das zweite Thüringen-Derby der Saison in der Frauenvolleyball-Bundesliga hat diesmal der VfB Suhl für sich entschieden.

Mit 3:1 (25:22, 19:25, 22:25, 21:25) setzte sich Suhl am Samstag gegen Schwarz-Weiß Erfurt durch. «Suhl kann natürlich auch gut wechseln und sich damit auch aus schwierigen Situationen herausholen», sagte der enttäuschte Erfurter Trainer Jonas Kronseder. «Es war ein umkämpftes Spiel», meinte sein Suhl-Kollege Mateusz Zarcynski.

Der erste Satz ging überraschend an die Gastgeberinnen, obwohl Suhl bei der zweiten technischen Auszeit mit 16:11 in Führung lag. Auch gegen Ende des zweiten Satzes sah es kurzzeitig danach aus, als ob sich die Gäste vom VfB Suhl noch mal den Schneid abkaufen lassen würden. Die Schlussphase wurde dann im Block entschieden, als sich diesmal das VfB-Team als das clevere erwies.

Der folgende Durchgang sah lange Zeit nach einer Angelegenheit für die Gastgeberinnen aus, ehe Suhls Coach Zarczynski einige Wechsel vornahm und seine zweite Libera Sophie Tauchert in den entscheidenden Phasen die Bälle für ihr Team aus scheinbar ausweglosen Situationen zurück ins Spiel brachte. In Satz Nummer vier führte Erfurt bereits mit 16:13 und 19:16, ehe Suhls Außenangreiferin Claudia Steger mit einer Aufschlagserie ihr Team vom 18:19-Rückstand zum Sieg führte. (dpa/th)

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