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Tag der offenen Töpferei 14.-15.März 2015

15. Februar 2015
Bundesweit, Deutschland
Tag der offenen Töpferei bundesweit
Tag der offenen Töpferei bundesweit
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Zum 10. Mal Tag der offenen Töpferei
14. - 15. März 2015 von 10 – 18 Uhr - bundesweit

Woher kommt die Tasse, aus der ich meinen Kaffee trinke? Wer hat die Schale hergestellt, aus der ich mein Müsli löffle, wer die Vase, in die ich meine Blumen stelle? Vermutlich eine Maschine in einer Fabrik. Vielleicht aber auch der Keramiker nebenan. Denn in Deutschland drehen sich noch hunderte von Drehscheiben und es werden viele Tassen, Teller, Skulpturen und sogar Kachel - Öfen mit eigener Hand hergestellt.
Am zweiten März-Wochenende 2015 öffnen rund 600 Töpfer und Keramiker in ganz Deutschland zum zehnten Mal in Folge ihre Werkstätten.In Thüringen beteiligen sich 62 Werkstätten an der Aktion. Am Tag der offenen Töpferei lassen sie sich sowohl am Samstag als auch am Sonntag jeweils von 10-18 Uhr beim Drehen, Aufbauen, Bemalen oder Glasieren auf die Finger schauen. Sie bieten interessierten Besuchern die Möglichkeit, selbst Hand an den Ton zu legen, führen sie durch die Werkstatt und beantworten Fragen. Die Besucher werden eingeladen hinter die Kulissen zu schauen und mehr über das Material Ton zu lernen. Und natürlich bietet jeder Töpfer auch eine Ausstellung seiner eigenen Werke. Hier können Besucher ganz in Ruhe, vor Beginn der Märktesaison, Keramik an ihrem authentischen Entstehungsort bewundern und erwerben.
Die Werkstätten zeigen Exponate aus rotem und weißem Ton oder manchmal auch aus schwarzem Ton und aus Porzellan, die sie in der Regel mit selbst entwickelten Glasuren veredeln, mit Engoben oder Oxiden bemalen und im Elektro-, Gas- oder Holzofen brennen. Vom spülmaschinenfesten Gebrauchsgeschirr über Lampenschirme bis zur farbenfrohen Gartenskulptur ist alles vertreten. Denn so wie jeder Ton und jeder Brand ganz unterschiedliche Eigenschaften hat, entwickelt jede Werkstatt ihr eigenes Programm und ihre eigene gestalterische Handschrift.

Schauen - Anfassen - Staunen!

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Autor: Ramona Sander
aus Weimar
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