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Begegnung, Unterstützung, Dialog. Stationen des jüdisch – christlichen Dialogs in Erfurt und Thüringen vom Anfang der siebziger Jahre bis 1989

13. Juni 2016 um 19:30
Bildungshaus St. Ursula, Trommsdorffstr. 29, 99084, Erfurt
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Vortrag von Dr. Matthias Rein, Senior des Kirchenkreises Erfurt, in den ERFURTER VORTRÄGEN am Montag, 13. Juni 2016, 19.30 Uhr im Bildungshaus St. Ursula, Trommsdorffstraße 29

Zur Geschichte der evangelischen Kirche in Erfurt und der jüdischen Gemeinde in Erfurt seit 1945 gehören Begegnungen, gegenseitiger Austausch, gemeinsames Gedenken an die Opfer des nationalsozialistischen Terrors, Freundschaften, Unterstützung für die immer kleiner werdende jüdische Gemeinde und der Dialog.
Wie funktionierte das im Alltag - in einer Zeit und unter Umständen, da jegliche religiöse Praxis, da Glaube und Frömmigkeit offiziell verdächtig waren, für rückständig gehalten wurden und eigentlich abgeschafft gehörten.
Die Geschichte von Nachbarschaft und Freundschaft ist eine besondere in der DDR, denn glücklicherweise gab es in Erfurt jüdische Mitbürger, gab es eine jüdische Gemeinde und eine Synagoge.

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Autor: Dr. Andreas Fincke Stadtakademie Meister Eckhart
aus Erfurt
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