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Vier Fragen an Asis von Haggard - War am Freitagabend im Club Centrum in Erfurt

8. April 2011
Centrum , 99084, Erfurt
Sänger Asis von Haggard. Foto: Axel Heyder
Sänger Asis von Haggard. Foto: Axel Heyder
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Asis von Haggard hat den Stadtbummel in Erfurt genossen, als Freund der Mittelalterromantik ist er in der Landeshauptstadt mit seinem Metal-Klassik-Orchester genau richtig. Immerhin 19 Leute stehen bei auf der Dark-Symphony-Tour auf der Bühne.

meinAnzeiger.de: Sag mal, was genau gibts denn heute Abend zu hören?
Asis: Wir spielen ein spezielles Programm aus 20 Jahren Haggard, quer durch alle Alben.

meinAnzeiger.de: Ihr seit eine Menge Musiker auf der Bühne. Das heißt viel Aufwand, ein logistische Herausforderung und vieles mehr. Hat es Dich mal gekribbelt, einen Teil elektronisch zu ersetzen?
Asis: Klar gibt es heute gute und wuchtige Sounds die recht gut klingen. Aber eine solche Überlegung gab es nicht. Hör Dir mal ein echtes Instrument an, ich habe so gut Musiker dabei.... Das wäre schade darum. Außerdem stehe ich auf diese echten Klang, das kann keine Maschine ersetzen.

meinAnzeiger.de: Bei so einem Orchester, ist da nicht im Centrum die Bühne zu klein?
Asis: Da haben wir schon auf deutlich kleineren Bühnen Platz gefunden. Das geht sogar auf einer 4x6-Meter Bühne, wie wir sie in Köln hatten. Dann rücken wir eben zusammen und kuscheln....

meinAnzeiger.de: Was bringt die Zukunft bei Haggard?
Als nächstes werden wir die Märchen der Gebrüder Grimm vertonen, darauf freue ich mich besonders

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Autor: Axel Heyder
aus Erfurt
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