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Weniger ist mehr!? Buddhismus und Christentum im Gespräch

1. Oktober 2014 um 19:30
Bildungshaus St. Ursula, Trommsdorffstr. 29, 99084, Erfurt
Jung-Ja Holm, praktizierende Buddhistin und Kulturreferentin der Organisation KSCPP, die sich mit Kulturförderungsprojekten Koreas weltweit befasst
Jung-Ja Holm, praktizierende Buddhistin und Kulturreferentin der Organisation KSCPP, die sich mit Kulturförderungsprojekten Koreas weltweit befasst (Foto: Jung-Ja Holm)
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Unsere von Überfluss geprägte Konsumgesellschaft ist auf ein „Mehr“ an Waren, Erlebnissen und Informationen ausgerichtet. Zeitknappheit, Stress, Überdruss, Leere und Burnout sind Begleiterscheinungen. Dadurch entwickelt sich oft eine Ahnung, dass es „mehr“ geben muss. Hier helfen Religionen, ein zufriedeneres Leben zu führen. Sie unterstützen das Kultivieren des Inneren und das Erlernen von Achtsamkeit als bewusstes Erleben des Augenblicks. Dies geht einher mit einem Verzicht auf ein „Mehr“, das nicht gut tut. Die Religion, die in unseren Breiten am deutlichsten in Kontrast zu unserer Gesellschaft steht, ist für viele der Buddhismus. Was aber sind genau die Lehren, Riten und Vorstellungen der buddhistischen Traditionen? Gibt es Ähnlichkeiten mit christlichen Vorstellungen?

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Autor: Patricia Heich
aus Erfurt
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