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"Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht" - Druckgraphiken zu Christi Geburt

23. Dezember 2012 um 14:00
Galerie in der Burg , 37345, Großbodungen
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Ausstellung vom 25.11. bis 23.12.2012
„Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht“ Jesaja 9,1
Holzschnitte und Kupferstiche des 16. bis 18. Jahrhunderts zu Christi Geburt
aus der Privatsammlung von Hans-Jürgen Döring, MdL

„Was früher Engel waren und was Engel gaben, wird vermisst“ - schrieb der Schriftsteller Ernst Jünger 1983. Doch der Himmel öffnete sich, die Engel kamen wieder: Kultfigur Engel. Nach einer aktuellen Umfrage glauben fast 70 % der Bevölkerung, daß es Engel tatsächlich gibt. Das Bedürfnis der Menschen nach einer „geistigen“ Welt jenseits der sichtbaren Wirklichkeit ist offenbar ungebrochen. Das ungestillte Bedürfnis nach einer Brücke zu Gott macht Engel mit ihrer christlichen Botschaft trotz vielfältiger Vermarktung aktuell.

In allen Zeiten haben Engel Menschen fasziniert und inspiriert, so auch den Eichsfelder Landtagsabgeordneten Hans-Jürgen Döring (Worbis). Beim Betrachten der Engelsbilder findet der Landespolitiker die Ruhe, die er braucht, um das oft hektische politische Tagesgeschäft mit der notwendigen Gelassenheit angehen zu können.

Seit etwa 10 Jahren sammelt Hans-Jürgen Döring Kupferstiche und Holzschnitte aus dem 16. bis 19. Jahrhundert. Dabei gilt sein besonderes Interesse den Kunstwerken rund um das Thema „Engel“. Die in der Ausstellung gezeigten Druckgraphiken mit Motiven der Weihnachtsgeschichte wollen auf die Advents- und Weihnachtszeit einstimmen.

Eröffnung am Sonntag, 25. Nov., 17.00 Uhr: „Was bedeuten uns Engel?“
Einführung von Hans-Jürgen Döring

Hans-Jürgen Döring, geboren 1951 in Magdeburg war Lehrer für Deutsch und Sport. Seit 1990 ist er Mitglied des Thüringer Landtages und zur Zeit kultur- und medienpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Dem Thüringer Schriftstellerverband gehört Hans-Jürgen Döring seit 2001 an. Sein erster Lyrikband „Theatrum Mundi“ erschien 2007.

Ausstellungsdauer: 25. Nov. bis 23. Dez. 2012

Geöffnet: Mittwoch bis Sonntag, 14.00 bis 18.00 Uhr.
Für Gruppen individuelle Termine nach Absprache.

Zu den Ausstellungszeiten ist auch das Café in der Kemenate für Sie geöffnet.

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Autor: Dr. Gerlinde Gräfin von Westphalen
aus Heiligenstadt
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