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Buchlesung der Autorin Iris Heerdegen im Waldkrankehaus Rudolf Elle am 13.03.2012 14:30 im Andachtsraum

13. März 2012 um 14:30
Waldkrankenhaus Rudolf Elle Andachtsraum 3. Etage, 07607, Eisenberg
Cover des Buches von Gabriele Benz / Noel Verlag
Cover des Buches von Gabriele Benz / Noel Verlag (Foto: Gabriele Benz / Noel Verlag)
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Es ist wohl einer der verwegensten Träume der Menschheit,
in der Zeit reisen zu können, und es gibt sicher Physiker,
die versuchen auch diesen Traum zu verwirklichen,
und man hat die wohl nicht unberechtigte Angst
von den Mächtigen dieser Welt vereinnahmt zu werden
denn es wäre eine gefährliche Waffe.
Doch zum Glück ist es bisher niemandem gelungen
wirklich eine Zeitmaschine zu bauen.
Aber was wäre, wenn es doch gelingen würde
in der Zeit zu reisen? Welche Gefahren würden wir heraufbeschwören?
Wären wir in der Lage, die Geschichte, so wie wir sie kennen
zu verändern oder ist so etwas absolut unmöglich?
Könnten wir zurückreisen und ein Geheimnis,
welches 200 Jahre verborgen war lüften
oder könnten wir all die schlimmen Sachen verhindern?
Dürften wir das?
Andrea, eine junge Frau des 20. Jahrhunderts,
in der Zeit verschollen durch den Leichtsinn ihres Verlobten,
stolpert mitten hinein in eine verworrene Geschichte,
die sie nur durch einen Roman kennt.
Sie wird gezwungen sich zu entscheiden,
ob sie nur als Beobachter daneben steht
oder etwas zu ändern versucht.
Doch am Ende muss sie feststellen, dass sie nichts verändern kann.
Sie ist die einzige unbekannte Variable in dieser Geschichte,
und sie wird mit hineingezogen in den Strudel der Ereignisse,
in eine Zeit zu lieben, zu leben und zu sterben.

...die Geschichte ist erzählt. Nichts wird die Dinge ändern.
Über die Autorin:

Iris Heerdegen wurde 1960 in Rudolstadt/Thüringen geboren. Sie wuchs in dem kleinen Dorf Meura auf, wo sie den größten Teil ihrer Kindheit und Jugend verbrachte.
Lesen war schon immer eines ihrer liebsten Hobbies und sie brachte viel Zeit in der Bibliothek des Ortes und der Schule zu. Ihr besonderes Interesse galt dabei den sogenannten Klassikern der Abenteuer Literatur, wie Jules Verne, Joseph Conrad, Rudyard Kipling, Alexandre Dumas und Robert Louis Stevenson. Durch Stevensons Bücher entdeckte sie ihre große Liebe zu Schottland, was damals in der DDR ein unerreichbares Ziel war.
Nach ihrer Ausbildung zur Kinderkrankenschwester und ihrer Hochzeit, arbeitete sie im Bergarbeiter Krankenhaus und der Poliklinik in Gera, später in einer Kinderkrippe. Seit 1993 arbeitet sie im Rudolf Elle Krankenhaus Eisenberg in der chirurgischen Abteilung.
Schreiben und Lesen gehörte weiterhin zu ihren Hobbies, obwohl ihre drei Töchter ihr nur wenig Zeit dazu ließen. ”Nichts wird die Dinge ändern” begann sie schon damals, unter dem Arbeitstitel “Reise ohne Wiederkehr” zu schreiben. Allerdings lag diese handschriftliche Version bis zu ihrer Scheidung1993 auf Eis. Erst seit sie im Besitz eines Computers war, konnte sie das Projekt vorwärts bringen und nach gründlichen Historischen Recherchen beenden. Mittlerweile gibt es eine Fortsetzung des ersten Buches und ein weiteres ist in Arbeit.
Eine besondere Liebe verbindet Iris Heerdegen mit Schottland, das sie, wenn es ihr möglich ist, jedes Jahr besucht, um ihren Urlaub dort zu verbringen. Ihr besonderes Interesse gilt dabei der Geschichte des Landes und den Menschen. Sie ist auch ein langjähriger Fan, der schottischen Folkrock Band „RUNRIG“, der Lieder und Texte ihr eine große Inspiration sind. Eines ihrer Lieder stand Pate für den Titel des ersten Buches “Nichts wird die Dinge ändern” -It’s not going to change one thing -Weiter Hobbies sind die Fotografie und das Malen.

Iris Heerdegen wird auch auf der Leipziger Buchmesse sein. Ihr Buch ist im Noel Verlag erschienen: ISBN 978-3-942802-47-5
Man kann sie am 18.03. von 10:00 bis 18:00 in der Halle 2 Stand H307/H309 treffen.

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Autor: Ursula Ritzmann
aus Hermsdorf
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