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Seit 1911 Fernkorn in Weimar!

1. März 2012 um 11:00
Firma Albert Fernkorn, 99427, Weimar
v.l.n.r.: Renate Fernkorn, Martin Kranz, Katrin Fernkorn, Albert Fernkorn
v.l.n.r.: Renate Fernkorn, Martin Kranz, Katrin Fernkorn, Albert Fernkorn (Foto: Foto: pumk)
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Ein intensives Gespräch mit Firmeninhaber Albert Fernkorn und seiner Tochter Katrin Fernkorn zeigt deutlich, dass ein Familienunternehmen wie die Fernkorns niemals aufgegeben hat. Durch alle Höhen und Tiefen der letzen 101 Jahre ist die Familie mit ihren Mitarbeitern gemeinsam gegangen und sie standen immer füreinander ein. Albert Fernkorn führte aus: “Seit 1911 steht der Name Fernkorn in Weimar für fachgerechte Verwertung von Schrott und NE-Metallen. Was mit einer Handwagensammlung zu Beginn des letzten Jahrhunderts begann, ist heute ein moderner mittelständischer Betrieb. Neben unserem Stammgeschäft, dem Schrott- und NE-Metallhandel, haben wir verwandte Geschäftsfelder, wie den Containerdienst, den Demontagebereich und die Autoverwertung, erschlossen”. Als Vorsitzender des Weimarer Wirtschsftsfördervereins hat sich Albert Fernkorn immer für die nachhaltige Entwicklung der Wirtschaft seiner Heimatstadt stark gemacht. Aufrecht, geradlinig und immer ehrlich, vertritt er seine Meinung und stellt sich schützend vor seine Mitarbeiter.
Martin Kranz, der das "Fernkorn`sche" Unternehmen besuchte, sagte nach dem zweistündigen Gespräch:
"Mich hat diese Unternehmerpersönlichkeit und seine Familiengeschichte stark beeindruckt". Der wichtigste Unternehmenskodex der Familie Fernkorn ist: Zuerst werden die Mitarbeiter bezahlt und erst danach kommt der Inhaber. Kranz wünscht dem Weimarer Familienunternehmen Fernkorn auch weiterhin florierende Geschäfte und immer genügend “Schrott” im Haus!

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Autor: Petra Seidel
aus Weimar
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