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Todesbejahung und Schwarz in der Ästhetik des Faschismus

13. März 2014 um 20:00
ACC Galerie, 99423, Weimar
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Carmen Dehnert, Lars Quadfasel, Hamburg

In der politischen Ästhetik des Faschismus gibt es offenkundig eine Affinität zu den Symbolen des Todes. Darüber hinaus ist den verschiedenen Strömungen des Faschismus oft eine Hinwendung zu Mystik und Mythologie gemeinsam – angesichts dieser Verbindung mit dem Düsteren und Dunklen ist es vielleicht kein Zufall, dass die schwarze Uniform oft ein Markenzeichen verschiedener faschistischer Strömungen war. Gibt es eine Verbindung zwischen dem Todestrieb bürgerlicher Subjektivität und der Todesbejahung in der faschistischen Propaganda? Wie hängen Katastrophismus und nazistische Diktatur zusammen? Diesen Fragen gehen Carmen Dehnert und Lars Quadfasel in ihrem Vortrag kritisch nach. Beide sind assoziiert in der Gruppe Les Madeleines, die sich kritisch u. a. mit Sexualität und Tod auseinandersetzt. www.spektakel.blogsport.de

Eintritt: 2 € | erm.: 1 €

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Autor: ACC Galerie Weimar Kulturbüro
aus Weimar
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