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What I would have done instead | Nancy Mteki, Harare (ZW)

6. Juni 2016 um 20:00
ACC Galerie, 99423, Weimar
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Die erste von drei Stipendiatinnen des 22. Internationalen Atelierprogramms der ACC Galerie und der Stadt Weimar Die Kunst der Simulation, Nancy Mteki (geb. 1989) aus Harare (Simbabwe), hat vier Monate in Weimar gearbeitet.

Ihr Werk befasst sich mit der Frau, dem Frauenbild und dem Lossagen von konventionellen Darstellungsformen. In Honai benutzt sie die Küche als Bühne und ihren eigenen Körper als Medium, um sich von jenen Einschränkungen, denen Frauen tagtäglich ausgesetzt sind, frei zu machen und um Repräsentationen des schwarzen weiblichen Körpers hinsichtlich rassistischer und geschlechtsspezifischer Darstellungen, vorherrschender Schönheitsideale und Femininität sichtbar in Zweifel zu ziehen.

Dana Whabira, Leiterin der Njelele Art Station (Harare), unterstreicht: «Nancy Mteki gehört zur Avantgarde der zeitgenössischen Fotokunst, ein Medium, das in unserem Land völlig ­unterrepräsentiert ist.» Mteki spricht über Lebenspläne, Situationen um Kunst und Politik in Simbabwe und darüber, was sie ohne Stipendium getan hätte.
Vortrag in englischer Sprache.

Montag, 6. Juni 2016, 20:00 Uhr, ACC Galerie
Eintritt: frei!

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Autor: ACC Galerie Weimar
aus Weimar
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