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"Nabucco" am 1. Februar in der Vogtlandhalle Greiz

1. Februar 2015 um 16:00
Vogtlandhalle Greiz, 07973, Greiz
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NABUCCO am 1. Februar 2015 um 16.00 Uhr in der Vogtlandhalle Greiz
Eine aufwändige internationale Inszenierung in Originalfassung mit großem Orchester, Chor und Solisten; Prachtvolle Kostüme und imposantes Bühnenbild; in italienischer Sprache gesungen

Nabucco gehört seit jeher zu den monumentalen Opernaufführungen aller großen Konzert- und Theaterhäuser.
Auch diese Inszenierung beweist die Unvergänglichkeit dieses gigantischen Werkes in einer unverwechselbaren Inszenierung, welche bereits triumphale Begeisterungsstürme beim Publikum weckte.
Das imposante Bühnenbild, den Originalschauplätzen im Detail nachempfunden, bildet den optischen Rahmenn für großes Orchester, Chor und Solisten auf der Bühne, die in aufwändigem Kostümwechsel dieses Werk in Szene setzen.
Hervorragende Starsolisten mit besten Referenzen großer Opernaufführungen zelebrieren dieses Werk in vollendeter Meisterschaft. Diese Inszenierung versetzt den Zuschauer in das Zeitgeschehen um Verdis kompositorisches Schaffen. Blicken wir zurück wie alles begann:

Das Jahr 1842 soll für den Italiener Giuseppe Francesco Verdi der Durchbruch als Opernkomponist werden. Selbst persönlich in einer Lebenszeit tiefgreifender Schicksalsschläge gelang mit der Oper „Nabucco“ sein erstes großes Werk als Opernkomponist.
Nabucco wurde zu einem rauschenden Triumph. Verdi, selbst Anhänger der italienischen Einigungsbewegung, hatte den Nerv seiner Landsleute mit diesem Thema getroffen. Seine Musik setzte Emotionen frei und begeisterte bald das Publikum.
Die Oper eroberte alle großen Opernbühnen Europas und setzte ihren Siegeszug bis in unsere Tage fort.
Mit Nabucco gelang Verdi ein Werk mitreißender musikalischer Kraft, getragen von großen Gefühlen wie Liebe, Eifersucht, aber auch Hass und Irrtum.
Das dramatischeGeschehen zieht Parallelen zum Widerstand gegen vielfache Fremdherrschaft, der Sehnsucht nach nationaler Selbstbestimmung und der Hoffnung nach Freiheit. Der Chor in der Oper „Va, pensiero, sullali dorate“ auch oft der Gefangenen- oder Freiheitschor genannt, gehört zu den populärsten Musiknummern der Operngeschichte und gilt als fanal für den Freiheitskampf auch späterer Generationen und Völker.

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Autor: Marcus Eisel Vogtlandhalle Greiz
aus Zeulenroda-Triebes
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