KLezmerklänge bringen die ganze Kirche zum Tanzen

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Ein außergewöhnlich lebendiges Konzert - die israelische Band „Oy Division“ spielte in Gera

Es sind hervorragende Musiker, mit Geige und Bass, Klarinette und Akkordeon, Pauke und vielstimmigen Gesang, die vier Künstler der israelischen Band „Oy Division“. Und sie gaben ihr Bestes, als sie am Sonntag in der Geraer Trinitatiskirche aufspielten. Das Publikum hielt es nicht auf den Bänken, zu Beginn standen viele auf und wiegten sich im Rhythmus. Doch dann, bei den mitreißenden jiddischen Hochzeitsliedern, brachte Oy Division mit ihrem „Happy Klezmar“ die ganze Kirche zum Tanzen. Aber auch die ernsten, traurigen Töne erklangen; Lieder, die den harten jüdischen Alltag früherer Tage beschrieben oder Geschichten vom Krieg erzählten.

Keiner der Besucher in der voll besetzten Kirche hatte es am Schluss bereut, sich auf den Weg in dieses außergewöhnliche Konzert gemacht zu haben. Brausender Applaus und mehrfache musikalische Zugaben machten die Freude der Zuhörer und der Musiker deutlich.
Das Konzert von „Oy Division“ fand im Rahmen der jüdisch-israelischen Kulturtage statt, die vom Förderverein Alte und Kleine Synagoge Erfurt jährlich in Thüringen organisiert werden.

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