Das Erbe Henry van de Veldes
Dr. Volker Kielstein erhält für das werkgerechte Rekonstruieren von Haus ­Schulenburg in Gera den Deutschen Preis für Denkmalschutz

Villa Haus Schulenburg – ein Beispiel für den Übergang des Jugendstils zur Neuen Sachlichkeit. Fotos: Beate Arndt und Karsten Friedrich
10Bilder
  • Villa Haus Schulenburg – ein Beispiel für den Übergang des Jugendstils zur Neuen Sachlichkeit. Fotos: Beate Arndt und Karsten Friedrich
  • hochgeladen von Sandra Rosenkranz

Päzise und ernsthaft ist das Ehepaar Kielstein 1996 an das Projekt heran­gegangen. Konsequent und erfolgreich haben sie es umgesetzt. Haus Schulenburg ist ein Anziehungspunkt geworden. Für das ­Engagement und das denkmalgerechte ­Restaurieren des über 100 Jahre alten Gebäudeensembles erhalten Dr. Volker ­Kielstein und seine 2018 verstorbene Frau Rita am 28. Oktober in Naumburg den Deutschen Preis für Denkmalschutz. AA-Redakteurin Sandra Rosenkranz fragte nach Details zur Arbeit, zum Enga­gement und zu Plänen.

Sie stammen aus Gera, Ihre Heimat ist jedoch Magdeburg geworden. Was bewog Sie und Ihre Frau dazu 1996 Haus Schulenburg in Gera zu erwerben, vor dem Verfall zu retten und entsprechend denkmalgerecht zu restaurieren?
Es kamen verschiedene Dinge zusammen. Zum einen interessierte mich Haus Schulenburg, weil ich es schon seit meiner Kindheit kannte. Und zum anderen lebt meine Herkunftsfamilie in Gera und ich wollte wieder etwas mehr Verbindung aufnehmen. Letztlich habe ich mir dann überlegt, was kann man mit diesem Gebäude machen? Es wäre eine gute Idee, dort eine Zweigstelle meiner Magdeburger Tagesklinik einzurichten.

Es ist keine Tagesklinik daraus geworden. Gab es schon immer Plan B, dort ein Museum einzurichten?
In dieser Form nicht. Es sollte von Anfang an öffentlich zugänglich sein als Kulturdenkmal. Aber es sollte parallel zum Tagesklinikbetrieb sein. Wenn die Klinik am Nachmittag und am Wochenende geschlossen wäre, hätte man es ohne Probleme für die Öffentlichkeit öffnen können. Diese Kombination hatte ich mir vorgestellt. Aber weil die Pläne mit der Tagesklinik in Thüringen nicht durchsetzbar waren, blieb nur die kulturelle Nutzung übrig.

Der Start der Sanierungsarbeiten war nicht einfach. Recherchen führten sie auch ins Ausland. Wohin genau?
Also wir sind in Zürich, im Museum Bellerive gewesen. Das ist ein Museum, welches sich dem Jugendstil widmet und eine große Sammlung von Stoff­entwürfen von Henry van de Velde hat. Und dann gibt es in Zürich noch die Technische Hochschule mit ihrem Archiv, in dem auch Unterlagen von van de Velde, wenn auch nicht direkt zu Haus Schulenburg, zu finden waren. Die dritte Posi­tion ist das Archiv der Kunsthochschule „La ­Chambre“ in Brüssel gewesen. Das ist die Kunsthochschule, die van de Velde 1928 als das sogenannte „belgische Bauhaus“ gegründet hat. Dort lagern viele Unterlagen und Pläne von van de Velde und wir sind fündig geworden mit Bau-, Möbel- und Detailzeichnungen zum Haus Schulenburg.
Die nächste Station war die Königliche Bibliothek in Brüssel. In dieser gab es beispielsweise bisher ­unbekannte Fotos von der Gartenanlage, die van de Velde später für Haus Schulenburg entworfen hat.
Dann sind aber auch in einem Berliner Museums Detailpläne aus dem Haus Schulenburg auffindbar gewesen.

Europaweit heißt auch, Kontakte zu Zeitzeugen zu haben - zum Beispiel zu einer hochbetagten Schwiegertochter von Schulenburg. Oder in Brasilien lebt noch eine Tochter, Adelheid. Sie konnte Auskunft geben über die Größe bestimmter Fußbodenmosaiksteine. Teile der Familie leben auch in Frankreich und im westlichen Deutschland. Darüber sind weitere Informationen zusammengekommen. Schließlich lernt man, die van de Velde-Spezialisten europaweit kennen – jemanden aus Paris, aus Brüssel und wiederum aus Deutschland. Jeder trägt mit seinen Kenntnissen zum Projekt bei.

Ist daraus der van-de-Velde Freundeskreis entstanden?
Nein. Der Freundeskreis ist entstanden, weil wir Kontakte hatten zur Gesandten in der belgischen Botschaft. Weil van de Velde Belgier ist, hat sich die Botschaft für solche Projekte interessiert. Man fand es sehr wichtig, dass das Haus Schulenburg in dieser Weise rekonstruiert wird. In diesem Zusammenhang entstand die Idee, so eine europäische Vereinigung zu gründen, auch um unser Netzwerk zu stärken. Zum Beispiel hat uns die belgische Botschaft geholfen, mit der Königlichen Bibliothek in Brüssel in Kontakt zu kommen.
Unser Kreis sollte auf europäischer Ebene agieren, was auch die Absicht der Botschaft war. Somit haben wir zusammen mit anderen die europäische Vereinigung gegründet. Dazu gehört auch ein van-de-Velde-­Experte aus der deutschen Volksgruppe in Belgien. Der belgische Botschafter war Schirmherr. Meine Frau war die erste Präsidentin des Vereins.

Nach einer Zeit des nicht so intensiven Kontaktes zur Botschaft, werde ich jetzt wieder enger mit ihr zusammenarbeiten, denn ich kenne seit 20 Jahren den jetzigen Botschafter Willem van de Voorde. Die belgische Seite ist bereit, Projekte diplomatisch zu fördern. Von ihr kommt kein Geld. Aber wenn es um Fördergelder geht, spielt ein wohlwollendes Schreiben der belgischen Botschaft eine große Rolle.

Auf welchen Abschnitt sind Sie besonders stolz, dass er wieder im alten Glanz erstrahlen kann?
Eigentlich sind verschiedene Teile der Rekonstruktion ein Ding der Unmöglichkeit gewesen. Um die Treppenanlage wieder einzubauen, musste man die Originalpläne aus Brüssel haben. Um die Garderobe wieder herzurichten, musste man einen bestimmten Marmor haben, von dem keiner wusste, wo er zu finden ist. Oder um den Musiksalon wiederherzurichten, musste man Stuckateure haben, die dies können, und jemanden, der Stoff nachweben kann. Es bedurfte Leute, die den total verwahrlosten Fußboden reparieren konnten. Stolz kann man sein auf diese auf den ersten Blick unlösbaren Situationen: Wer soll das Ding einbauen? Wo kommt der genaue Plan her? Wo kommt der Stein hin? Wer kann das nachweben? Wo kommen die Möbel wieder her?

Es gab zum Beispiel einen Professor in München, der hatte aus dem Musiksalon die Möbel. Die Tochter von Schulenburg ist nach Brasilien ausgewandert. Die Möbel musste sie verkaufen. Und dieser Professor wusste, wo die Möbel herkamen und ist auf das Haus Schulenburg ausmerksam geworden. Er hatte uns versprochen, wenn er die Möbel verkauft, sie an das Haus Schulenburg zu verkaufen. Das sind alles Dinge, die man im Vorfeld gar nicht bedenken konnte. Wir konnten nicht planen, dass wir jetzt wieder die Möbel ins Haus stellen. Im Grunde hieß es, sich auf den Weg zu machen, um scheinbar unlösbare Probleme zu lösen. Und wenn man dann auf dem Weg ist, ergeben sich plötzlich Möglichkeiten, an die man vorher gar nicht gedacht hat.

Um die Original-Möbel zu finden, ergaben sich also die interessantesten Wege?
Ja. Der Mann aus München hatte sich gemeldet. Die Schlafzimmer­möbel wiederum kamen aus verschiedenen Orten zurück. Mit der Frisiertoilette hat sich eine Händlerin gemeldet, die ebenfalls auf die Rekonstruktion von Haus Schulenburg aufmerksam wurde. Und ein weiterer Händler aus München meldete sich mit Betten und Nachtschränken. Und der Professor aus München hatte nicht nur die Möbel aus dem Musiksalon, sondern auch noch die Kommode aus dem Schlafzimmer.
Die Nachfahren-Familie von Schulenburg hat sich noch mit uns angefreundet, weil sie es toll fand, dass wir alles wieder herrichten. Und auf einmal kamen von der Familie rot lackierte Möbel. Man würde heute sagen ein Jugendzimmer mit Schreibtisch, Ablage und Nachtschrank.

Und dann gibt es noch Korbmöbel mit einer interessanten Geschichte. Der älteste Sohn von Schulenburg hatte einen Freund mit einem Druckereibetrieb in Gera –Druckerei Spitz. Dessen Sohn – jetzt Professor für Röntgenmedizin in Köln – fragte uns, ob wir nicht die Korbmöbel haben möchten. Diese waren damals bei Spitz beziehungsweise seiner zweiten Frau gelandet, die später ins Heim kam und verstarb. Jetzt lagen sie in seinen Händen und gingen an uns. Allerdings schon ziemlich heruntergekommen.

Schulenburg hatte damals auch einen Chauffeur, der trug extra eine Uniform aus der Berliner Uniformenschneiderei – auch diese haben wir noch. Das war ein stolzer Herr. Er fuhr den Maybach. Und als damals alle zum Ende des Krieges fliehen, nimmt auch er etwas mit. Bei dessen Tochter sind somit sechs Stühle gelandet, die heute wieder im Speisezimmer stehen. Und ein weiterer van-de-Velde-Originalstuhl war beim Enkel des Chauffeurs in Neustadt / Orla. Er hat auch Kontakt aufgenommen und ihn dann verkauft. Er gab uns sogar noch eine Original-Garderobenhalterung von 1913 und noch ein paar Kleinigkeiten dazu. Auf diese Art und Weise kamen die Sachen nach und nach zurück.

Sie haben einen ­ Anziehungspunkt für ­ Architektur- und ­Kunstliebhaber ­geschaffen, Gartenkunst nicht zu vergessen. Welchen Bereich mögen Sie besonders?
Die Verbindung zwischen Architektur, Innen­raum und Garten ist eigentlich das Besondere daran. Es kommt sehr viel Licht in das Haus, man hat Ausblicke nach draußen. Eigentlich ist das alles ein Zusammenklang. Das muss man auch sehr genau rekonstruieren, um es wieder erlebbar zu machen.
Im Garten gibt es zum Beispiel eine Reihe von Linden im Eingangshof, die sind 100 Jahre alt. Die werden alle drei Jahre zurückgeschnitten. Das ist wie bei Bonsaibäumen, die werden nicht viel größer. Im Vorgarten sind sehr große und lang gestaltete Eibenhecken. Diese sind auch 100 Jahre alt. Man konnte diese wieder zurechtstutzen und sie haben danach wieder getrieben. So entstand wieder dieselbe Vegetation. Was nicht mehr original da war, ließ sich ergänzen, zum Beispiel konnte man Schwertlilien pflanzen.

Aber die wertvollste Kunst aus dem Haus ist weg wie van Gogh oder Liebermann. Schulenburg hatte so etwa 12 bis 14 Ölbilder, wovon heute jedes ein Vermögen kosten würde. Diese haben aber die Kinder mitgenommen als sie in den Westen geflüchtet sind.
Da gibt es noch eine interessante Story. Es gab viele Dinge in dem Haus, und keiner wusste, wie man sie mitnehmen konnte. Die Kinder selbst konnten sich als ehemalige Fabrikanten in der russischen Zone auch nicht so sehen lassen. Doch der Vater der Frau des ältesten Sohnes von Schulenburg hatte die pfiffige Idee, das alles als Aussteuer seiner Tochter zu bezeichnen, obwohl es Besitz von Schulenburg war. Auf diese Art und Weise hat er alles abtransportiert schon als die Russen dort waren.

Und dann gibt es die Story, dass im Garten angeblich ein Silberschatz vergraben sein soll. Dazu gibt es immer so geheime Hinweise: in der Ecke, in jener Ecke. Die Verwandten von Schulenburg hatten auch schon einmal einen Antrag gestellt, um an diese Sachen heranzukommen. Ich habe mir jedenfalls so einen Metall­detektor gekauft und bin in die entsprechenden Ecken gegangen und habe etwas gegraben. Allerdings bin ich bloß auf Korken von Bierflaschen und Eisenrohre gestoßen. Der Schatz ist aber nicht so wichtig, auch wenn er Geld bringen würde.

Aber als ich das Haus gekauft habe, war die kauernde, in Stein gehauene Brunnenfigur des frühen Bauhausmeisters Richard Engelmann verschwunden. Diese war bei der Stadt eingelagert. Und die Bronze­skulptur – ein Fischerjunge – von ­einem bedeutenden belgischen Künstler war ebenfalls verschwunden. Dem Dieb war die Patina dieser Skulptur aber wohl zu dunkel, er hat sie mit Sand abgestrahlt, damit sie wieder metallisch glänzt. Ich weiß zwar nicht mehr genau wie, aber dieses Teil ist auch wieder aufgetaucht und steht im Garten.

Sie können zu jedem Stück im Haus Schulenburg eine Geschichte erzählen?
Ja, es gibt auch ein Buch „100 Jahre Haus Schulenburg“. Darin ist die Rekonstruktion beschrieben. Aber ich habe auch zwei Broschüren, in denen ein Teil der Storys steht. Ergänzen kann ich noch, dass wir vom Enkel des Chauffeurs ein kleines Notizbuch bekommen haben, in dem fein säuberlich notiert ist, was die Russen alles geklaut haben.

Sie machen einen neugierig.
Einen Teppich, ein paar Sessel, einen Eimer. Alles Mögliche. Aber das steht auch in der einen Broschüre drin.

Ich habe gelesen, dass Sie auch ab und an zum Pinsel greifen?
Ja, das ist schon lange her. Ich hoffe ja, dass ich in meinem Leben nochmal fünf Jahre Zeit habe, in der ich das vielleicht noch einmal intensiver machen kann. Ich habe als Student mit abstrakten Sachen herumexperimentiert. Später habe ich Collagen gemacht. Durchaus mit ­einem ziemlichen Anspruch. Eine der Collagen war als Siebdruck jetzt auch in der letzten DDR-Ausstellung zu sehen. Unter den anderen DDR-Künstlern ergab das ein gutes Bild.
Ich habe jetzt jemanden aus Belgien kennengelernt, der auch Collagen fertigt, und vielleicht mache ich mit ihm zusammen mal eine Ausstellung.

Was sind Ihre neuesten Planungen mit dem Haus Schulenburg?
Wir bekommen jetzt den Bundesdenkmalpreis. Ich glaube, das ist eine gute Plattform, um dieses Museum auf ein europäisches Niveau zu heben. Ich habe mit dem Bundestags­abgeordneten Volkmar Vogel gesprochen. Ich würde auch meine Kontakte zur belgischen Botschaft in diesem Sinne nutzen. Das wäre der nächste Schritt.

Sie erhielten mit Ihrer Frau bereits den Thüringer Preis für Denkmalschutz. Jetzt den Deutschen. Sie sind ein herausragendes Beispiel. Würden Sie sagen, dass es so einfach ist, das Wertvolle unserer Vorfahren zu ­schützen? Nur der Wille zählt?
Eine Region muss sich darstellen mit den Dingen, die es als Besonderheiten hat. Und das macht uns die Bundesrepublik sehr gut vor. Jeder Ort, der ein besonderes Gebäude hat oder etwas Ähnliches, präsentiert sich damit. Das steckt als erster Sinn dahinter. Künstlerische und menschliche Haltungen von bestimmten Menschen wie eben van de Velde fanden nicht unbedingt Fortsetzung, seien es bestimmte Feinheiten, Zusammenhänge von innen und außen, besondere Vorlieben in der Farbgebung oder die elegante Gestaltung von bestimmten Details. Weil das heute nicht unbedingt üblich ist, muss man diese Tradition einfach aufgreifen, nicht nur um die Geschichte auszugraben, sondern auch, um von den damaligen Dingen Anregungen für die heutigen zu bekommen. Das ist der Hauptzweck. Die Geschichte hat Wert für heute. Van de Velde und das, was er denkt, kann heute noch genutzt werden, kann in Diskussionen einfließen und unser Leben bereichern.

Es steckt aber auch nicht jeder so viel Arbeit hinein wie Sie?
Ja, mit ein bisschen wird das auch nichts. Ich kenne das aus der Psychotherapie von schwer gestörten Menschen. Wenn man mit denen arbeitet kann man nichts in acht Wochen machen, sondern muss fünf Jahre und mehr arbeiten. Wenn man einen Menschen mit einer Störung im Leben begleitet, muss man Geduld haben. Aber wenn man dranbleibt, kann man mehr erreichen, als man denkt. Genauso ist es beim Denkmalschutz: Wenn man dranbleibt, kann man mehr erreichen, als man denkt, sogar als man vorher überhaupt zu hoffen wagte.

Hintergrund
Dr. Volker Kielstein erhält die Silberne Halbkugel „für seine mustergültige Instandsetzung von Villa und Garten Haus Schulenburg“, die 1913 / 14 Henry van der Velde für den Textilfabrikanten und Kunstsammler Paul Schulenburg entworfen hatte. Dr. Kielstein richtete dort ein Privatmuseum mit der weltweit zweitgrößten Sammlung von Buchgestaltungen, Möbeln, Textilien und Bauzeichnungen von ­Henry van de Velde ein, der durch sein künstlerisches und architektonisches Schaffen als Wegbereiter der Moderne gilt. Die originale Raumstruktur ist wiederhergestellt, die Innengestaltung rekonstruiert und öffentlich zugänglich.

www.haus-schulenburg-­gera.de

Autor:

Sandra Rosenkranz aus Sömmerda

following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

Folgen Sie diesem Profil als Erste/r

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung einbetten

Abbrechen
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.