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Menschen, Bilder, Emotionen - Jahresrückblick 2013

Beste Stimmung zum Jahresbeginn 2013. Oberbürgermeisterin Viola Hahn hat gut Lachen. Noch weiß sie nicht, was 2013 alles in der Stadt passieren wird.
Beste Stimmung zum Jahresbeginn 2013. Oberbürgermeisterin Viola Hahn hat gut Lachen. Noch weiß sie nicht, was 2013 alles in der Stadt passieren wird.
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Ein verrücktes Jahr, oder? Anbei eine kleine Auswahl an chronologischen Fotos. Aber seien Sie achtsam: Die Bildtexte führen manchmal in die Irre und sollten nicht in allen Fällen bierernst genommen werden. Wer wissen möchte, welche Geschichten tatsächlich hinter den Fotos stehen, muss den dazu gehörenden Link bemühen.

Ich wünsche an dieser Stelle allen Bürgerreportern, Lesern, den auf den Fotos und in den Beiträgen dargestellten Menschen und meinen Kollegen alles Gute, Gesundheit und viel Erfolg für 2014!

Beste Stimmung zum Jahresbeginn 2013. Oberbürgermeisterin Viola Hahn hat gut Lachen. Noch weiß sie nicht, was 2013 alles in der Stadt passieren wird.
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Gute Laune ist auch außerhalb des Rathauses angesagt. Ein prächtiger Winter zieht Mensch und Tier in die freie Natur.
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Wie jetzt? Scheiß Winter? Hoffentlich meint er den Winter. Der Finger wird doch nicht etwa dem Publikum gelten? Wer streckt hier überhaupt seinen Mittelfinger so provokant in die Höhe?
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Frost, Frost, Frost. Pass nur auf Kleener, dass dir da nicht etwas einfriert!
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Hoch hinaus: Einmal dick eingemummelt, ...
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... ein anderes Mal im kurzen Kleidchen.
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Die betagte Dame gehört zu meinen Lieblingsmodels der Stadt Gera.
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Würden sie ihm ihr Herz schenken?
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Sie würde es tun. Das wirft natürlich die Frage auf, ob zum Valentinstag derart geschmacklose Fotos erlaubt sind.
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Party for ever. Zum Fasching wird die Sau raus gelassen, gefeiert, ...
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... und geknutscht!
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Wer hätte das gedacht? Das gab es in der Geschichte noch nie, dass sich ein Papst freiwillig verabschiedet.
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Apropos verabschieden. Hier scheint sich der werte Stefan Raab wohl von guten Haltungsnoten zu verabschieden. Aber die spielen zum Glück keine Rolle, nur die Zeit. Die Zeichen der Zeit...
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... hat auch jener Herr richtig erkannt und verabschiedet sich vom ausschließlich blauen Enzian und landet damit einen riesigen Erfolg.
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Bitte nicht falsch verstehen: Gestützt werden muss dieser Herr noch nicht. Aber so eine nette Begleitung rechts und links hat schon was!
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Aber so nett geht es mit jungen Damen im Kuk nicht immer zu. Manche drohen im Kochtopf zu landen. Was bleibt, ist der ...
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... Abwasch. Wobei immer noch nicht endgültig geklärt ist, ob das nun abwaschen oder aufwaschen heißt.
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Aber zerbrecht euch nicht den Kopf beim darüber nachdenken. Sonst endet ihr noch so.
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Klar, es wirkt im ersten Moment so. Aber es ist dennoch kein heraus gestreckter Mittelfinger in dem Sinn, wie weiter oben zu sehen. Bei den Songtagen bedarf es auch nicht derartiger Gesten, denn ...
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... das geht auch so!
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Ist das der berühmte rote Faden? Den habe ich gerade verloren. Apropos verloren: Hier ist ...
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... was los! Die Unschuld verloren mitten auf der Bühne! Das geht doch nicht. So eine Unzucht, ...
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... nein, das geht nicht. Entschuldigung!
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Passt übrigens gut zu den Songtagen: Ton in Ton!
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Was ist los Mann im Mond? Du bist auch nicht mehr der, der du mal warst. Da fehlt was!
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Was will denn unsere Ministerpräsidentin unserer Bundeskanzlerin hier andrehen? Etwa einen Mixer?
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Pppeh! Komm mir doch nicht mit Haushaltsgeräten!
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Obwohl? Ich könnte mir schon vorstellen, dass dieser junge Mann Ärger bekommt, wenn er zuhause auftaucht. Wo er sich so dreckig gemacht hat?
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Na hier zum Beispiel. Gebt den Jungs 'ne richtige Karre und lasst sie im Tagebau...
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... spielen! In Gera kennt man dieses Auto übrigens eher in Weiß! Aber nicht jeder braucht 'ne Menge PS unterm Hintern, ...
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... um schnell vom Fleck zu kommen. In Jena geht's auch ohne. Heiß her ging es aber nicht nur auf dem Jenaer Pflaster, sondern...
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... auch in Posterstein. Feuer! Feuer! Wasser marsch!
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Das mit dem "Wasser marsch!" wurde wohl leider falsch verstanden. Stadtroda versinkt nach lang anhaltenden Regenfällen in den Fluten von kleinen Bächlein. Aber während sich hier die Lage ...
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... bereits entspannt, werden anderenorts wie hier in Caaschwitz noch fleißig Sandsäcke gestapelt. Samstagfrüh wissen die Kameraden noch nicht, dass ihre Arbeit vergebens sein wird.
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Auch die Geraer machen sich angesichts des steigenden Elsterpegels Sorgen. Alle packen gemeinsam an.
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Am Sonntagabend sieht die Lage dramatisch, aber nicht hoffnungslos aus.
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Das Wasser ist über Nacht gekommen. Am Montag sind mehrere Stadtteile von Gera komplett überflutet.
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Vielen Unterhäusern bleibt nur noch die Flucht.
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Trotz aller Tragik hält das Hochwasser auch lustige Geschichten, wie diesen heraus gefischten Goldfisch, parat.
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Andererorts, wie hier an der Elster in Greiz, sind Spaßvögel sogar mit einem "U-Boot" unterwegs.
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Apropos Jena. Wieder mal einem Meister der Fotografie über die sprichwörtliche Schulter schauen hat Erik Stephan (links) im Stadtmuseum möglich gemacht.
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Der Künstler aus Arnheim muss wohl ein Vorahnung gehabt haben. Noch vor dem Hochwasser hatte er für die Höhlerbiennale seinen "Tiefgang" installiert.
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Obwohl ganz nah an der Saale, bleibt die Baustelle des Jenaer Querwege e.V. im Trockenen.
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Noch weiter westlich, auf dem Gelände der Ordensburg Liebstedt, geben sich die Klopffechter für ein Wochenende die Ehre.
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Was? Für mehrere Wochen kein Spielzeug in der Kita? Na und!
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Die Fantasie wird auch in Altmeusebach angeregt. Ob ein Prinz daraus wird? Wir wissen es nicht. Dafür wissen wir, ...
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... das dies mal ein Löffel werden soll.
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In Jena dreht sich für Monate alles um den Eichplatz. Darf er bebaut werden? Und wenn ja, wie?
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Apropos drehen. Manchmal drehen sich Veranstaltungen nur um fette Autos und solche, die es werden wollen.
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Während die einen versuchen, auf der Gerade der Schnellste zu sein, probieren...
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... andere das in der Kurve aus.
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Schön zu sein ist relativ und liegt doch immer im Auge des Betrachters.
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Diese Damen legen da schon mehr Wert auf ihr Outfit.
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Keine Modenschau ohne kritische Beobachter - und sei es bequem aus dem Wohnzimmerfenster.
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Endlich eröffnet, rätseln manche der Höhlerbiennale-Besucher über die Aussagen der Installationen.
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Aber auch übertage trifft sich das Volk in Gera und lauscht im Hofwiesenpark...
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... unter anderem Frieda Gold.
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Aber die größte Party geht wie gewohnt in Saalburg über die Bühne. Glücklich kann sich schätzen, wer eine Karte für das seit Monaten ausverkaufte SonneMondSterne-Festival hat.
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Selbst der Weihnachtsmann - ja noch arbeitslos - gibt sich bei der SMS.X7 die Ehre und trifft auf den Osterhasen.
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Ohne Worte!
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Ist erst mal genug Bier heran geschafft, kann ...
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... die Party beginnen!
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Grüße von der Bühne ins Partyvolk werden...
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...prompt zurück gegeben.
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Spaß haben aber nicht nur die Feiernden, sondern auch dieser kleine Kickboxer. Aber halt. Da war doch was! Hätte er nicht mehr Spaß, wenn er nicht inmitten vom Hochwassermüll trainieren müsste? Die Sanierung der Sporthalle ruht.
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Während sich die Stadt mit ihren Hochwasserschäden schwer tut, geht es anderenorts auch ohne Steuergelder voran. Schritt für Schritt erstrahlt die Villa Bardzki im neuen Glanz.
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Hier hat sich einer ins Bild gemogelt! Und dann macht er auch noch eine Ausstellung, Skandal!
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Aber so richtig perfekt wird der Skandal mit dieser Arbeit. Darf man ein derartiges Bild in einer Kirche zeigen?
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Da geht es in dieser Ausstellung schon weitaus gesitteter zu. Gewidmet ist sie Henry van de Velde anlässlich seines 150. Geburtstages. Er hat viele Spuren in Thüringen hinterlassen.
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Da könnt ihr in Schleiz mit dem Geld wedeln wie ihr wollt. Das ist das einzige Teil, das nicht verkäuflich ist: Gezeigt von Anika Scheibe, entworfen von ihrer Schwester.
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Tiefe Einblicke in ihre verflossene Liebe gibt Marlene Schnabel-Marquardt zum Tag des offenen Ateliers in Weimar.
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Privatpersonen veranstalten das Benefizkonzert "Wir gegen die Flut" und holen sogar Sidney Youngblood auf die Bühne. Geehrt werden jene Privatpersonen zur städtischen Veranstaltung "Wir sagen danke" übrigens nicht.
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Auch hier hält es die Stadt nicht für notwendig, ihre Ehre zu erweisen. In Arnheim übernehmen das ebenfalls Privatpersonen.
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Das Fiasko Kunsthaus Gera findet ein glückliches Ende. Die ehemalige Landeszentralbank wird zum Campus umgebaut.
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Kunst ganz ruhig und ohne Stress: Zen-Malerei in der Osho-Stadt macht's möglich.
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Ein Küsschen hier, ein Küsschen da, Blumen und jede Menge Schokolade, denn die soll ja bekanntlich glücklich machen.
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Hat den neuen Trabi entwickelt und auf der IAA unter großem Jubel vorgestellt. Allerdings findet sich kein Produzent.
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Während jener Herr auf der Suche nach den Kreativen der Region ist, ...
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... machen sich diese Herren auf die Suche nach Zollvergehen.
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Kaum vorstellbar: Derartige Hyänen trieben früher auch in Gera ihr Unwesen.
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Schocknachricht: Das KuK muss geschlossen werden. Aber es dauert nicht lang bis sich Geraer finden, die es retten wollen.
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Apropos retten: Das ist das einzige Rettungsfahrzeug seiner Art in Deutschland - wieder aufgebaut von einem Schleizer.
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