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Dank dem ZDF klappt's schon noch mit der Weltberühmtheit von Gera

Das ZDF ist mittlerweile Stammgast in Gera.
Das ZDF ist mittlerweile Stammgast in Gera.
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Das ZDF ist mittlerweile Stammgast in der ostthüringischen Stadt Gera. Mindestens einmal jährlich schlagen Kameramänner und Redakteure hier auf, um Bilder und Stimmen einzufangen.

Der Osten der Republik ist ein guter Ort für den Fernsehsender, um von höchsten deutschen Steigerungsraten berichten zu können. Es geht sozusagen voran - möchte man im ersten Moment meinen.

Das Thema allerdings, dass Marietta Slomka in der heutejournal-Sendung am Montagabend anspricht, dürfte nicht sonderlich rühmlich sein: "Eine neue Studie über Rechtsextremismus sorgt für Aufsehen". Sie erklärt den Fernsehzuschauern, dass nach einer Erhebung der Friedrich-Ebert-Stiftung rechtsextremes Gedankengut, speziell in Ostdeutschland, erheblich zugenommen hat. "Und der Anteil ist dort mit über 15 Prozent mehr als doppelt so hoch, wie in den alten Bundesländern", so Slomka.

Im nachfolgenden Beitrag präsentiert das ZDF die Zahlen. Demnach hat rechtsextremes Gedankengut unter der deutschen Bevölkerung in den vergangenen sechs Jahren von 8,2 auf 9,0 zugenommen. In den alten Bundesländern hat sich die Zahl von 7,6 auf 7,3 Prozent verringert, im Osten von 10,5 auf 15,8 Prozent erhöht.

Veranschaulicht wird der Fernsehbeitrag mit Bildern von Veranstaltungen der rechten Szene, die größtenteils in Gera aufgenommen wurden.

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