Der IWF – Internationale Währungsfonds ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit Teil 1

US-Delegation in Bretton Woods
  • US-Delegation in Bretton Woods
  • Foto: Georg Zoche: Welt Macht Geld.
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Der IWF ist in einer historischen Phase gegründet worden, um nur einer Weltmacht zu dienen, den Vereinigten Staaten von Amerika.

Mit der Einberufung einer Konferenz und einem raffinierten betrügerischen Trick ist ein Weltwährungssystem geschaffen, worin man zum ersten Mal eine Währung zur Weltwährung erklärte. Alle Währungen wurden an den Dollar gebunden und somit hat sich für die USA der Weg in alle Märkte weltweit geöffnet. Um dieses neue Weltwährungssystem zu stabilisieren und durchzusetzen ist der IWF gegründet worden.

Buchtip, Georg Zoche: Welt Macht Geld. – Bretton Woods der Jahrhundertbetrug

Seit dem Betrugsabkommen und der Einführung des IWF wird man ständig von der Weltmacht USA belogen. Der Dollar hat sich zur Reservewährung der gesamten Welt entwickelt und alle Banken müssen den Dollar als Reserve halten. Die Zentralbanken auf der ganzen Welt halten ca 75 % der Reserven in Dollar. Diese Dollar werden nur in der Zentralbank in den USA gedruckt und die USA drucken ständig riesige Mengen neue Dollar, machen sich damit reicher und gleichzeitig verarmt der Rest der Welt. Je mehr Dollar gedruckt werden umso weniger ist der einzelne Dollar wert. Die ganze Welt ist somit abhängig von der amerikanischen Zentralbank Federal Reserve.

Der IWF ist ein Garant für alle kommerziellen Banken und sorgt für eine gewisse Stabilität, indem man Geld verleiht und die Länder gezwungen werden sich dem IWF Diktat zu unterwerfen. Die einfachen Menschen werden ausgeplündert, damit die Staaten mit Ihren Banken die Schulden bei den Internationalen Banken begleichen können, egal wie es den Menschen in den betroffenen Ländern in Griechenland, Spanien oder Portugal geht…..

Weiter zu Teil 2

Autor:

Mike Picolin aus Gera

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