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"Innere" Pressefreiheit

Anlässlich des internationalen Tages der Pressefreiheit bietet der BDZV in diesem Jahr acht Anzeigenmotive und fünf Karikaturen zum kostenlosen Nachdruck an. Die Karikaturen stammen von Mathias Hühn, Reiner Schwalme, H&B (Elias Hauck und Dominik Bauer) sowie Jürgen Tomicek; sie alle sind Gewinner des Karikaturenwettbewerbs der Deutschen Zeitungen im Rahmen der „Rückblende“. Die Anzeigenmotive gingen aus einem Wettbewerb des BDZV in Kooperation mit der Jugendpresse Deutschland für junge Kreative im Alter von
Anlässlich des internationalen Tages der Pressefreiheit bietet der BDZV in diesem Jahr acht Anzeigenmotive und fünf Karikaturen zum kostenlosen Nachdruck an. Die Karikaturen stammen von Mathias Hühn, Reiner Schwalme, H&B (Elias Hauck und Dominik Bauer) sowie Jürgen Tomicek; sie alle sind Gewinner des Karikaturenwettbewerbs der Deutschen Zeitungen im Rahmen der „Rückblende“. Die Anzeigenmotive gingen aus einem Wettbewerb des BDZV in Kooperation mit der Jugendpresse Deutschland für junge Kreative im Alter von (Foto: Die Karikaturen stammen von Mathias Hühn, Reiner Schwalme, H&B (Elias Hauck und Dominik Bauer) sowie Jürgen Tomice)
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Alle reden über Pressefreiheit. Es nützt nichts wenn jemand bei TV oder einer Zeitung arbeitet aber das was man ausdrücken möchte nicht über den Sender oder abgedruckt wird weil die Redaktionen oder Chefredakteure es zu verhindern wissen.

Es gibt einen wichtigen Punkt der Pressefreiheit die in Deutschland so gut wie nie zur Sprache kommt. Die innere Pressefreiheit in den Redaktionen.

Es ist nicht so, dass wenn der Redakteur oder der Reporter der eine Sache wirklich recherchiert hat und dabei etwas für richtig oder für falsch erkannt hat, dass das auch so in den Blättern von Tageszeitungen oder TV erscheint. Allzu oft werden hervorragende Arbeiten von Journalisten die hervorragend schreiben und Recherchieren nicht das schreiben dürfen und können was eigentlich der Wahrheit entspricht. Texte werden verbogen, klein gemacht, aus dem Kontext gerissen Fakten unsichtbar gemacht um Denkmöglichkeiten zu verhindern wenn es den jeweiligen Gesinnungen, Absichten und Interessen ihres Vorgesetzten nicht entspricht.

Es ist ein genialer Trick dem man sich hierbei bemächtigt. Alle unbequeme Themen erklärt man zu einem gedanklichen Sperrgebiet weil diese Themen auf die Zentren der Macht zielen. Die werden dadurch blockiert dass man bestimmte Themen mit anrüchigen Themen verklammert. Diese Begriffe wirken dann wie eine Giftinfusion und sagen, mit diesen Themen kann man sich nicht beschäftigen. Und wer es dennoch tut, kann dies nur unter den Preis medialer Ächtung machen.

Fazit: Diejenigen die meinen die freie Meinung in den Redaktionen bekämpfen zu wollen sind keine Freunde der Demokratie. Es sind Feinde der Demokratie und die zögern auch nicht es mit jeden aufzunehmen. Zumindest glauben sie es. Indem Moment wo es mit freien Meinungen an die Zentren der Macht geht, wird es ausgesprochen ungemütlich werden. Das Militär Putscht, die Medien werden aus allen Kanonen um sich schießen. Und es wird nicht so sein dass man sagen wird … Ok Ihr habt die besseren Argumente für Mensch und Natur sondern muss man mit ganz erheblichen wiederständen rechnen.

Anlässlich des internationalen Tages der Pressefreiheit bietet der BDZV in diesem Jahr acht Anzeigenmotive und fünf Karikaturen zum kostenlosen Nachdruck an. Die Karikaturen stammen von Mathias Hühn, Reiner Schwalme, H&B (Elias Hauck und Dominik Bauer) sowie Jürgen Tomicek; sie alle sind Gewinner des Karikaturenwettbewerbs der Deutschen Zeitungen im Rahmen der „Rückblende“. Die Anzeigenmotive gingen aus einem Wettbewerb des BDZV in Kooperation mit der Jugendpresse Deutschland für junge Kreative im Alter von
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