Kunsthaus futsch?

Durchblick zum Kunsthaus im Winter

Nun ist der erste Schreck überwunden: Nein, die Straßenbahnlinie 4 sagt nicht "Ade!". Doch jetzt gehts weiter mit der Zitterpartie. Die neuesten Nachrichten über die Zukunft eines zukunftsweisenden Kunsthauses treibt mir den Angstschweiß auf die Stirn. Die erst seit Juli als Oberbürgermeisterin tätige Frau Dr. Hahn hat verkündet, dass das Kunsthaus, bzw. das was mal ein Kunsthaus werden sollte, verkauft werden soll. Das Land, das mit Fördermitteln helfen wollte in Gera ein Highlight zu schaffen, findet keine Fördermittel sondern äußert Bedauern.

Nein, bedauern kann man hier niemanden, denn es sollte protestiert werden gegen die Alleingänge der neuen OB. Das Kunsthaus ist und bleibt eine machbare Möglichkeit auf Gera aufmerksam zu machen, für Gera zu werben, Touristen hierher zu bekommen. Gera braucht das Kunsthaus mehr denn je als Magneten, um Menschen hierher zu locken, die hier wohnen, leben, konsumieren, investieren, Wirtschaft ansiedeln und arbeiten wollen und können.

Deshalb sollte jeder, der unserer Stadt eine gute Zukunft wünscht, die Chancen sehen, die ein Kunsthaus mit dem WELTBERÜHMTEN Maler Otto Dix in sich trägt und diese Chance ergreifen. Otto Dix wurde hier in Gera geboren, in unserer und keiner anderen Stadt. Darauf sollten wir stolz sein und und wir müssen Otto Dix die Ehre erweisen und können glücklicherweise seinen Namen und seine Kunst für ein schönes und lebenswertes Gera nutzen. Es geht um eine gute Zukunft unserer Stadt und um jeden der hier lebt.

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