US-Präsident ist nicht gewillt, sich dem Establishment kampflos zu ergeben

Am Freitag letzter Woche, ging Trump mit neuem Tatendrang in einer live übertragenen Pressekonferenz knallhart in die Offensive----- gegen die Mainstreammedien. Diese beschuldigte er zu Recht, eine positive Entwicklung der Beziehungen zu Russland tendenziös zu behindern.

Sie tun das, indem sie absichtlich falsche Berichte über Russland und ebenso falsche Beschuldigungen über verdeckte Beziehungen seiner Regierungsmannschaft zum Kreml verbreiteten.

Auf diese Weise schürten sie im Land aber auch in Europa eine Hysterie, die eine vernünftige Politik gegenüber Russland unmöglich mache.

Trump sagte Wörtlich zu den anwesenden Vertretern der Presse die alles andere als unabhängig sind:

„Morgen werdet Ihr schreiben:
Donald Trump will sich mit Russland vertragen.
Das ist schrecklich!‘ Das ist nicht schrecklich.
Das ist gut.
Ich weiß, dass es innenpolitisch nicht gut für mich ist, wenn ich mich mit Russland verstehen will......

Das Beste, was ich Ihrer Meinung nach tun könnte ist, dass russische Schiff, das derzeit 30 Meilen vor unserer Küste kreuzt, aus dem Wasser zu schießen.
Jeder in diesem Land wird sagen:
Oh, das ist großartig!‘ Aber nein, das ist nicht großartig! Ich möchte mich lieber mit Russland verstehen.“

Weiter sagte Trump:
„Und vergessen Sie nicht, wir sind eine sehr starke Nuklearmacht und Russland ist das auch. Und wenn wir gute Beziehung zu Russland haben, glauben Sie mir, dann ist das eine gute Sache, keine schlechte Sache!“

Trumps Pressekonferenz enttäuscht Kriegstreiber

Festzustellen ist, dass unsere Politiker ganz andere Ziele verfolgen, denn nahezu Zeitgleich wurde in München so getan, als ob der neue US-Präsident zusätzliche NATO-Rüstungsanstrengungen gegen Russland fordern würde. Nicht mehr Panzer und Soldaten nach Litauen u Estland wurden verlangt....Wenn er von den Europäern mehr Militärausgaben will, dann für eine stärkere Beteiligung am Kampf gegen den islamistischen Extremismus, in dem er die Hauptgefahr für die USA sieht.

Diese Münchner Runde hat Trumph jedoch mit seiner zeitgleichen Pressekonferenz als widersinnig, sinnlos und unsinnig dargestellt. Zugleich hat der Trumph damit auch gezeigt, dass er nicht gewillt ist, sich der Medien-, Finanz- und Rüstungsindustrie. kampflos zu ergeben.

Autor:

Mike Picolin aus Gera

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