Druschba (russisch für „Freundschaft“)
Völkerfreundschaft statt militärischer Abschreckung als Weg zum Frieden im eurasischen Raum

Europa steht an einem Wendepunkt. Deutschland steht als führende Macht Europas nun wiederum vor einer neuen Wahl, den von der US-Regierung unter Busch und Obama aufgezwungenen Anti-Russlandkurs fortzusetzen oder zu einem eigenen Kurs und Entwicklung einer gemeinsamen Strategie mit allen Europäischen Staaten zu einer europäisch-eurasischer Integration zurückzufinden.

Durch die deutsche Medienberichterstattung und einiger Politiker dominiert noch das „Feindbild Russland“. Doch ist zu sehen, dass in der politischen Debatte Stimmen lauter werden, eine pragmatische und an langfristigen Stabilitätsinteressen orientierte Russlandpolitik zu entwickeln und voranzutreiben.

In der Bevölkerung regt sich bei immer mehr Menschen ein neues Bewusstsein, dass die dialogorientierten und auf Austausch und Kooperation zielenden Ansätze, die Europa aus der Zerstrittenheit des Zweiten Weltkriegs herausgeführt hatten, auch Grundlage werden könnten für tragfähige friedliche Beziehungen zum östlichen Nachbarn Russland. Russland welches uns bereits nach der Wende die Hand reichte um gemeinsam ein sicheres Europa zu entwickeln.

Mittels „Volksdiplomatie“ bzw. „Geopolitik von unten (aus dem Volk)“ hat die aus Deutschland hervorgegangene „Druschba“-Initiative (russisch für „Freundschaft“) einen Weg eingeschlagen, der beiderseits der imaginären „unüberwindbaren“ Grenze zwischen Ost und West einen Weg aufzeigt, der die NATO-Russland-Aufrüstungsspirale durch breit angelegte Bewusstseinsarbeit Einhalt bietet.

Damit könnte auch eine mittlerweile internationale Bürgerbewegung zugleich zum Wegbegleiter eines sich anbahnenden langfristigen Integrationsprozesses  nie da gewesenen Ausmaßes werden:

Das Gigantische Projekt der eurasischen Integration im Kontext des Billionen Vorhabens der „Neuen Seidenstraße“ mit China und Russland gemeinsam..

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