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Schatzhaus der Geraer Geschichte: 100 Jahre Stadtmuseum Gera

Wo: Stadtmuseum, Museumsplatz 1, 07545 Gera auf Karte anzeigen
Noch einmal zupfen und dann passt’s. Museumspädagogin Fabienne Hohertz sieht schon die strahlenden Mädchenaugen bei diesen Kleidern. Zu sehen sind sie in der neuen Ausstellung „Schatzhaus der Geraer Geschichte“.
Noch einmal zupfen und dann passt’s. Museumspädagogin Fabienne Hohertz sieht schon die strahlenden Mädchenaugen bei diesen Kleidern. Zu sehen sind sie in der neuen Ausstellung „Schatzhaus der Geraer Geschichte“.
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Museen sind nur etwas für Erwachsene? Von wegen! Prinzessinnenkleider und Gewehre dürften die Objekte der Begierde der Mädels und Jungs sein. Das Stadtmuseum Gera als außerschulischer Lernort. Die neue Sonderausstellung "Schatzhaus der Geraer Geschichte" im Stadtmuseum Gera ist dafür bestens geeignet. Sie zeigt Höhepunkte, Einmaliges und Kurioses aus den Beständen des Stadtmuseums.

Prinzessinnenkleider! Fabienne Hohertz sieht schon die kleinen Mädels in den hinteren Ausstellungsraum flitzen. Dort werden sie staunen und von Prinzessinnen träumen. Aber sie wäre keine Museumspädagogin, wenn sie die Mädels nicht aufklären würde. Sie wird ihnen erklären, dass die Kleider einer Geraerin gehört haben, die keine Prinzessin war. Clara Hirsch hieß sie. Sie lebte von 1860 bis 1929 hier und war die Tochter von Louis Hirsch. Das im Vordergrund zu sehende Kleid hat Clara Hirsch bei ihrer Vermählung mit Albert Ramminger am 23. November 1880 getragen.

Das Interesse an den Kleidern kann die Pädagogin gut für einen Ausflug in die Geraer Geschichte nutzen. Denn Louis Hirsch besaß seinerzeit mit der Färberei Hirsch den größten Industriebetrieb der Stadt. Was sie den Kindern wahrscheinlich eher nicht verraten wird, dass die Taillen der Puppen, die die Kleider tragen, extra abgeraspelt werden mussten. Es gibt einfach keine passenden Puppen für die eng geschnürten Kleider von damals. Und die Jungs? Wo werden die fündig? „Die werden die Gewehre bestaunen“, ist sich Fabienne Hohertz sicher. Und sie sieht die Kinder schon vor den gefunden Münzschätzen fragen „Sind die echt?“ Ja, sind sie.

Die erst vor wenigen Tagen eröffnete neue Ausstellung im Stadtmuseum „Schatzhaus der Geraer Stadtgeschichte“ passt der Museumspädagogin gut in ihr Programm. Das Museum als außerschulischer Lernort. Sechs- bis zehnjährige Kinder aus Gera, dem Landkreis Greiz und aus Schmölln führt sie durch das Museum. Natürlich geht es dabei nicht von Vitrine zu Vitrine wo alles bis ins kleinste Detail erklärt wird. Sie greift die Themen auf, die die Kinder interessieren.

Und ganz wichtig ist der Museumspädagogin die praktische Arbeit. Ein paar Treppen tiefer befindet sich die Ausstellung „100 Jahre Druckerei Gebrüder Frank. 400 Jahre Verlage und Druckereien in Gera“. Was macht man mit Kindern nach einem Rundgang durch diese Ausstellung? Logisch: Mit richtigen Bleilettern selbst drucken! Zudem gibt es für die Museumspädagogin keinen geeigneteren Ort als das Stadtmuseum für die Weiterbildung der Jungen Stadtführer. Gern genutzt werden zudem die von ihr angebotenen Höhler- und Stadtführungen für Kinder.

Jetzt hat Fabienne Hohertz erst mal alle Hände voll zu tun, die Osterferienangebote des Stadtmuseums vorzubereiten. Drei verschiedene Themen stehen an, die an jeweils zwei Tagen durchgeführt werden.

Osterferienangebote

25. und 30. April, 10 Uhr: Wir begrüßen den Frühling und basteln Blüten aus Papier
28. und 29. April, 10 Uhr: Buchdruck
22. und 24. April, 10 Uhr: Gab es in der Steinzeit auch schon Ostereier?
Voranmeldung unter Telefon 0365/838-1475

Ausführliche Informationen zur neuen Sonderausstellung "Schatzhaus der Geraer Geschichte"

Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera vom 5. April bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus. Nach jahrelangen Umbauarbeiten konnte der Landesherr Fürst Heinrich 27. das neueingerichtete Haus am 11. April 1914 als erster Besucher besichtigen, bevor es am darauffolgenden Tag seine Türen für die Geraer öffnete. Die Sonderausstellung präsentiert zum Jubiläum des Stadtmuseums etwa 230 Objekte und damit einen unterhaltsamen Querschnitt aus 100 Jahren Sammlungstätigkeit.

Dazu gehören auch echte Kuriositäten: Ein Brief der Tänzerin Lola Montez, geschrieben auf ihrer Flucht aus München, ein Bett, in dem Napoleon geschlafen haben soll, oder spektakuläre Geraer Funde von Gold- und Silbermünzen. Die Tänzerin Lola Montez (1821-1861) war zweifellos ein Weltstar. Die selbstbewusste Schönheit trat in Indien, Australien und Amerika auf, sie tanzte vor dem preußischen König und dem russischen Zaren. In Erinnerung blieb sie jedoch vor allem durch zahlreiche Skandale und Affären. Fürst Heinrich 72. von Reuß-Ebersdorf, bei dem sie im Sommer 1846 einige Tage zu Besuch weilte, verfiel ihr, genauso wie Bayerns König Ludwig I. wenig später. Eineinhalb Jahre war sie das Gesprächsthema in München. Erst Unruhen in der Bevölkerung veranlassten sie schließlich, die bayrische Landeshauptstadt 1848 überstürzt zu verlassen.

Neben Kuriositäten finden sich auch echte „Highlights“ und „Schwergewichte“ aus der Stadtgeschichte: das älteste hier gedruckte Buch, die älteste Geraer Fotografie und die älteste Gemälde-Ansicht der Stadt, der erste Kopf des Simson vom Marktbrunnen, ein Friederici-Klavier, ein geheimnisvolles mittelalterliches Schriftfragment, Waffen aus Geraer Produktion, wertvolles Porzellan, Gemälde, Möbel… Die meisten Objekte – so unterschiedlich sie auch sein mögen – verbindet eine Gemeinsamkeit: Alle erzählen ein kleines Stück Geraer Geschichte und ergänzen damit ideal das diesjährige 777. Jubiläum der städtischen Ersterwähnung.

Und so ganz nebenbei offenbart sich die Erkenntnis: Auch ein Museum und seine Inhalte ändern sich. Die Museumsgründer sammelten zunächst all das, was als alt und wertvoll angesehen wurde. In den 1930er Jahren reifte der Gedanke, ein Kolonialmuseum einzurichten. Die Funktion als Bezirksmuseum in der Zeit der DDR wiederum „eröffnete“ eine Reihe neuer Sammlungsbereiche: antifaschistischer Widerstandskampf, der sozialistische Aufbau im Bezirk, volkswirtschaftliche Erfolge. Eines aber ist geblieben: Das Stadtmuseum beherbergt, pflegt, erhält und präsentiert die weltweit größte Sammlung zur Geschichte Geras.

Öffnungszeiten

Die Ausstellung ist bis zum 29. Juni 2014 im Stadtmuseum Gera, Museumsplatz 1, Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen, 12 bis 17 Uhr, zu sehen.

Ausführliche Informationen zu den Veranstaltungen für Ferienkinder im Stadtmuseum

Um das Thema „Gab es in der Steinzeit auch schon Ostereier?“ geht es am Dienstag, 22. April, und Donnerstag, 24. April, jeweils 10 Uhr, bei einer Veranstaltung für Ferienkinder im Stadtmuseum. Der Museumsbesuch versetzt die Mädchen und Jungen in die Steinzeit. Zu den Geschichten wird ein Anhänger gefertigt. Außerdem kann der Steinbohrer ausprobiert werden. Die Museumsmitarbeiter erzählen über Sitten und Gebräuche der Osterzeit.

„Wir begrüßen den Frühling und basteln Blüten aus Papier“ heißt es am Freitag, 25. April, und Mittwoch, 30. April, jeweils 10 Uhr, im Stadtmuseum. Die Kinder hören von alten und heute wiederentdeckten Sitten und Bräuchen zur Osterzeit.

Am Montag, 28. April, und Dienstag, 29. April, jeweils 10 Uhr, erfahren die Kinder Wissenswertes zum Buchdruck und gestalten selbst ein Lesezeichen. Die Verpackungen der „Osterglöckchen“, der „Harry Potter Karten“ und auch die „Bibi & Tina Glücksbox“ werden von der Druckerei Gebr. Frank in Gera produziert. Schon vor 400 Jahren wurden in Gera Bücher gedruckt. Die aktuelle Ausstellung dazu zeigt wertvolle Exemplare aus vergangener Zeit und Druckerzeugnisse der Gegenwart.

Telefonische Voranmeldungen für die Veranstaltungen unter 0365 / 838 14 75.

Weitere derzeit in Gera zu sehende Ausstellungen im Haus Schulenburg, der Orangerie und im Museum für Naturkunde.

Noch einmal zupfen und dann passt’s. Museumspädagogin Fabienne Hohertz sieht schon die strahlenden Mädchenaugen bei diesen Kleidern. Zu sehen sind sie in der neuen Ausstellung „Schatzhaus der Geraer Geschichte“.
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Die Jungs dürften sich wohl eher für die Gewehre in der Ausstellung interessieren. Kurator Matthias Wagner hält hier ein Zweiläufiges Perkussionsgewehr, gefertigt in Gera, in den Händen.
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Tafelklavier aus der Klavier- und Orgelbauanstalt Friederici, Gera, um 1840.
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Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Zweiläufiges Perkussionsgewehr, Büchsenmacher Wilhelm Hanau, Gera, um 1850. Die Waffe besticht durch ihre außergewöhnlich reiche Verzierung und die edle Form der Aufbewahrung. Sie stammt aus fürstlich reußischem Besitz.
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Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Alltag vor 200 Jahren: Tabakdosen 18./19. Jahrhundert, Faltfächer 18. Jahrhundert, Bügeleisen mit Kohlefeuerung beziehungsweise heißem Stein um 1800, Pfeifen 19. Jahrhundert, Skatspiel um 1800, Münzprüfwaage 18. Jahrhundert, Schlagfeuerzeug 18. Jahrhundert.
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Modell Innenstadtgestaltung, Gips, 1941. Bereits seit 1937 plante die nationalsozialistische Führung in zahlreichen Städten die Errichtung repräsentativer Gebäudekomplexe, so genannter "Gauforen".
Bücherschätze: Das älteste bekannte Buch, das in Gera gedruckt wurde, ist "Der Klein Catechismus D. Martini Lutheri" in acht Sprachen. Eine Chronik der Reußen: "Illustre Stemma Ruthenicum". Die erste Geraer Stadtchronik "Reußische Gerauische Stadt- und Land-Chronica". Bestseller aus Gera: "Emma Allesteins Kochbuch".
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Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Verborgene Schätze: Teil eines Münzfundes vom 9.10.1973 (oben). Gesamtumfang: 62 Silbermünzen (Taler) und 4 Goldmünzen, geprägt zwischen 1754 und 1828. Teil eines Münzfundes vom 8.3.1976 (unten). Gesamtumfang: 221 Silbermünzen (Meißner Groschen), geprägt zwischen 1360 und 1410.
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Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
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Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
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Aus der Waffensammlung des Stadtmuseums (von links): Doppelläufige Perkussionsflinte, 1. Hälfte 19. Jahrhundert, Wilhelm Maximilian Hanau in Gera; Perkussionsbüchse, um 1850, Johann Samuel Seifert in Gera; Steinschlossgewehr, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, Johann Benjamin Jünger in Gera.
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Modell Innenstadtgestaltung, Gips, 1941. Bereits seit 1937 plante die nationalsozialistische Führung in zahlreichen Städten die Errichtung repräsentativer Gebäudekomplexe, so genannter "Gauforen".
VIP-News vor 160 Jahren: Die Tänzerin Elisabeth Rosanna Gilbert, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Lola Montez, war um 1850 das Skandalthema Nummer Eins in Europa.
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Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Edles aus Glas und Porzellan: Die Herstellung von Porzellan in Gera-Untermhaus begann im Jahr 1779 und dendete 1912.
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Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
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Modell Innenstadtgestaltung, Gips, 1941. Bereits seit 1937 plante die nationalsozialistische Führung in zahlreichen Städten die Errichtung repräsentativer Gebäudekomplexe, so genannter "Gauforen".
Neu entdeckt: Ein Stück der alten Salvatorkirche. Die Plastik wurde vermutlich nach dem Großen Brand von 1780 angefertigt und befand sich an zentraler Stelle zwischen Kanzel und Altar.
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Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
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Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
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Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Schiffsgeld aus spanischen Kolonien.
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Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Schiffsgeld aus spanischen Kolonien.
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Modell Innenstadtgestaltung, Gips, 1941. Bereits seit 1937 plante die nationalsozialistische Führung in zahlreichen Städten die Errichtung repräsentativer Gebäudekomplexe, so genannter "Gauforen".
Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Römische Münzfunde in Gera: Links: Auf einem Gartengrundstück in Milbitz fand man 1935 diese römische Bronzemünze (1 As), geprägt im Jahr 10/11 nach Christus. Rechts: Etwas jünger ist eine Münze gleichen Nominals vom Osthang des hainberges, nahe dem Schloss Osterstein. Sie stammt aus dem Jahr 87 nach Christus.
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Die erste Briefmarke der Welt: Die "One Penny Black" ist die älteste Briefmarke der Welt! Ausgegeben wurde sie ab 6.5.1840.
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Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
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Franz Hermann Hopfer aus Zwötzen wanderte um 1900 nach Südafrika aus. Als er im Juli 1945 starb, hinterließ er per Testament dem Museum seiner Heimatstadt seine Briefmarkensammlung - die erst 1994 im Stadtmuseum ankam.
Der Star unter den Versicherungsschildern: Deutsche Feuerversicherung Gotha, Blech, geprägt, um 1850.
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Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
"Werkzeug" des Historikers: Die Grundlage für die museale Arbeit und natürlich auch für Forschungen aller Art zur Stadtgeschichte bildet eine Reihe im Stadtmuseum vorhandener Periodika und Blattsammlungen.
Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Gastgeschenk Benfica Lissabons vom Europacup-Halbfinalspiel FC Carl zeiss Jena - Benfica Lissabon, 1981.
Teilansicht Schwarzwälder Figuren-Drehorgel, Ignaz Blasius Bruder, um 1830.
Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Bahnhof Gera-Liebschwitz, Modell im Maßstab 1:87.
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Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Edles aus Glas und Porzellan: Die Herstellung von Porzellan in Gera-Untermhaus begann im Jahr 1779 und dendete 1912.
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Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
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Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Blick auf Untermhaus, Fotopositiv, vor 1863.
Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Zur Erinnerung an Schloß Tinz, Fotopositiv, Oktober 1870.
Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Villa Fürbringer in der Schlossstraße, Fotoositiv um 1870.
Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
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Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Theaterplatz mit Tonhalle, Fotopositiv, um 1870.
Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Ende der Humboldtstraße, Fotopositiv, September 1882.
Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Nicolaischule, Salvatorkirche und Schreibersches Haus, Fotopositiv, um 1870.
Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Modell Innenstadtgestaltung, Gips, 1941. Bereits seit 1937 plante die nationalsozialistische Führung in zahlreichen Städten die Errichtung repräsentativer Gebäudekomplexe, so genannter "Gauforen".
Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Modell Innenstadtgestaltung, Gips, 1941. Bereits seit 1937 plante die nationalsozialistische Führung in zahlreichen Städten die Errichtung repräsentativer Gebäudekomplexe, so genannter "Gauforen".
Unter dem Titel „Schatzhaus der Geraer Geschichte“ präsentiert das Stadtmuseum Gera bis 29. Juni eine Sonderausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Stadtmuseums im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus.
Brautkleid und zwei weitere Festkleider von Clara Hirsch, um 1880. Clara Alwine Louise Hirsch (1860-1929) war die Tochter von Louis Hirsch, Besitzer des seinerzeit größten Geraer Industriebetriebes, der Färberei Hirsch, Am 23.11.1880 trug sie dieses Kleid bei ihrer Vermählung mit dem Geraer Fabrikanten Albert Ramminger.
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