Winterspaß mit und ohne Schnee: Weida lädt zum Schneemanntag ein

Nanu - wer zieht denn hier an der Möhrennase? Schneefrau Simone und Schneemann Daniel freuen sich auf viele kleine und große Besucher beim Weidaer Schneemanntag am 18. Januar am Bürgerhaus.
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  • Nanu - wer zieht denn hier an der Möhrennase? Schneefrau Simone und Schneemann Daniel freuen sich auf viele kleine und große Besucher beim Weidaer Schneemanntag am 18. Januar am Bürgerhaus.
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Text: Kerrin Viererbe

Egal, ob es im Winter schneit oder nicht, in der Stadt Weida hat der Schneemann längst seine Fangemeinde gefunden. Wie in der ganzen Welt, wo Menschen den eiskalten Zeitgenossen als Symbol des Winters und Sympathieträger feiern. Und so gibt es am 18. Januar zu seinem Ehrentag wieder eine große Schneemann-Party in Weida.

Dieser Schneemanntag wird im und ums Bürgerhaus stattfinden. Auch wenn bis dahin kein oder nicht genug Schnee liegt, um echte Schneemänner zu bauen oder eine richtige Schneeballschlacht anzuzetteln – genug „Schnee“ in anderer Form und Schneemänner wird es in vielen Variationen dennoch geben. Und ganz viel Spaß. Zum Beispiel schlüpfen Simone Asmus und Daniel Pessel, im „normalen“ Leben zur Zeit als Bürgerarbeiter in der Fundgrube tätig, ins Schneemannskostüm – natürlich zünftig mit Möhrennase und Zylinder - und sorgen den ganzen Tag mit für gute Laune, helfen und beantworten Fragen… Wettspiele wie Schneekegeln, Schneeballlauf, Zielwerfen, Flockenpusten warten auf viele fröhliche Teilnehmer. Wer Lust hat, kann sich auch als Schneemann verkleiden und selber einen eigenen eisigen Gesellen zum Mitnehmen basteln. Los geht es für Kinder schon ab 9 Uhr. Wer dann nachmittags mit Eltern, Großeltern oder Geschwistern noch einmal kommen möchte – oder überhaupt – ist bis 17 Uhr herzlich willkommen.

Hintergrund:

18. Januar: Welttag des Schneemanns
Idee: Sammler Cornelius Grätz, der seit über einem Vierteljahrhundert alles zum Thema "Schneemann" sammelt.
Warum: Der Schneemann ist freundlich, unpolitisch und hat keinen religiösen Hintergrund, des halb genießt er weltweit hohe Sympathien – selbst in Regionen, wo es nicht einmal schneit.
Gefährdete Spezies: er steht wegen seiner kurzen Lebensdauer für Vergänglichkeit. Die Klimaerwärmung sorgt in Mitteleuropa dafür, dass er heutzutage deutlich seltener wird, weil weniger Schnee fällt und er kürzer liegen bleibt.
Mehr: www.welttagdesschneemanns.de

Autor:

Steffen Weiß aus Gera

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