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Spektakuläres Rennen von MDR-Jump-Morningshow-Moderator Lars-Christian Karde mit einer Hörerin noch vor der Eröffnung der Hovercraft-Weltmeisterschaft in Saalburg auf dem Bleilochstausee

Wo: Surfwiese, Wetteraweg, 07929 Saalburg-Ebersdorf auf Karte anzeigen
Durfte an einem unvergesslichen Erlebnis noch vor der Eröffnung der Hovercraft-Weltmeisterschaft auf dem Bleilochstausee teilhaben: Jana Stabs aus Schkölen.
Durfte an einem unvergesslichen Erlebnis noch vor der Eröffnung der Hovercraft-Weltmeisterschaft auf dem Bleilochstausee teilhaben: Jana Stabs aus Schkölen.
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Noch bevor die Hovercraft-Weltmeisterschaft (offiziell World Hovercraft Championship 2012) gestern Abend offiziell eröffnet wurde, gab es am gestrigen Nachmittag ein außergewöhnliches Rennen. Was passiert ist, können Sie in der Bildergeschichte lesen.

Die WM findet vom 12. bis 16. September in Saalburg auf dem Bleilochstausee statt. Die Weltelite wird nicht nur den Motorsportfans spektakuläre Rennen bieten. Mehr dazu in den nächsten Tagen an gleicher Stelle.

Der Freitag, erster Renntag in Saalburg, verlief tragisch: Ein F2-Fahrer kam bei einem Zusammenstoß ums Leben:

http://www.meinanzeiger.de/gera/sport/toedlicher-unfall-bei-hovercraft-wm-in-saalburg-sportlicher-teil-der-veranstaltung-wird-fortgesetzt-d20715.html

Die ersten Siegerfotos sind online:

http://www.meinanzeiger.de/gera/sport/die-neuen-weltmeister-geehrt-hovercraft-wm-auf-dem-bleilochstausee-saalburg-sportlich-erfolgreich-zu-ende-gefuehrt-d20762.html

Durfte an einem unvergesslichen Erlebnis noch vor der Eröffnung der Hovercraft-Weltmeisterschaft auf dem Bleilochstausee teilhaben: Jana Stabs aus Schkölen.
Vom 12. bis 16. September wird in Saalburg die Hovercraft-Weltmeisterschaft ausgetragen.
Hovercraft-Boote sind eine eigenartige Mischung aus Auto, Boot und Flugzeug.
Da hat sich ein junges Fräulein verirrt. Die wird doch nicht etwa mitfahren wollen???
Doch, doch. "Schuld" daran ist Lars-Christian Karde (Zweiter von links), Moderator der MDR-Jump- Morningshow.
Also der Lars wollte ursprünglich ein Rennen mit seiner Kollegin Sarah fahren. Das ging aber nicht wegen eines Bänderrisses.
Also konnten sich Hörer für die Hovercraft-Wettfahrt bewerben.
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Jana Stabs aus Schkölen tritt gegen Lars an. Eingewiesen werden sie von Rennfahrer Klaus Bönighausen (rechts).
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Was wird wohl Klaus auf die Frage geantwortet haben, wer dieses Rennen gewinnt???
Noch ein Gruppenfoto fürs Familienalbum.
Hartmut Jakobi (rechts) vom DRK spricht mit Rennleiter Thomas Grabowski den Einsatzplan für das außergewöhnliche Rennen ab.
Und schon geht's an die Rennstrecke auf dem Bleilochstausee.
Beide sind noch nie solch ein Boot gefahren. Da gibt's jede Menge zu erklären.
Erst mal die technischen Daten. Das Boot wird in der Klasse F50 gefahren (vergleichbar mit der Polo-Klasse im Straßenrennsport), es hat 60 PS, einen Zwei-Zylinder-Zweitakt-Motor aus einem Ultraleichtflugzeug, es wiegt 130 kg und fährt maximal 100 Stundenkilometer.
Möchtest du mal Platz nehmen, Jana?
Was heißt möchte? Dafür ist sie ja an Deutschlands größten Stausee gekommen!
Macht schon was her mit dem riesigen Propeller hintendran.
Und schon schlüpft Jana in die Rennkombi.
Der Chef legt höchtspersönlich Hand an.
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Lars hat es nicht so gut: Er muss sich seine Schuhe selbst zubinden.
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Lars, kannste das noch mal machen für die Kamera?
Sitzt der Helm? Ein wenig eng an den Backen, meint Lars. Das liege allerdings nicht am Helm, bekommt er zur Antwort.
Wer gewinnt?
Nochmal für alle: Wer gewinnt?
Ach ja, diese Hovercraft-Boote haben übrigens keine Bremse.
Klaus hat sein Boot angeschmissen.
Und zeigt den beiden Neulingen den Streckenverlauf.
Mit dem Boot geht es über den Sand.
Und übers Wasser.
Und zurück aufs Land.
Sah doch ganz einfach aus, oder?
Wo geht's lang?
Das Rennboot wird in Position gebracht.
Noch ein Erinnerungsfoto mit Thomas Grabowski und Lars-Christian Karde.
Stimmt's Lars, die Jana gewinnt?!?
Noch die Schwimmweste über die Rennkombi und schauen, dass alles sitzt.
Sieht alles chic aus!
Das DRK und die Absperrkräfte sind bereit.
Klaus gibt letzte Tipps.
Am Boot wird noch eine kleine Kamera angebracht.
Lars hat noch gut Lachen!
Und los geht's - erst mal zur Probefahrt.
Gemütlich wie mit ihrem eigenen Schlachboot tuckert Jana los.
Feucht wird's dennoch.
Und wie komme ich jetzt links herum?
Ich meinte links!
Wahnsinn! Das kannte Jana bislang noch nicht. Wenn das Wasser aufhört, einfach mit dem Boot weiterfahren.
Bei der zugegebenermaßen etwas unkontrollierten Fahrt muss selbst der Profi in Deckung gehen.
Nach den ersten Runden muss Jana sich eingestehen, dass es doch weitaus schwieriger als angenommen ist. "Aber es ist geil!" Irgendwann war ihr dann noch eingefallen, dass Klaus doch etwas vom Gewicht verlagern erzählt hatte.
Ob's Lars besser kann? Noch macht er den Eindruck.
Aber im Boot ist doch alles voller Wasser!
Bitteschön, der Herr!
Ein letztes Foto vom Radiomoderator.
Motor an und ab geht die Post!
Sieht ja fast aus wie eine Kaffeefahrt.
Aber der Herausforderer schmeißt sich nicht schlecht in die Kurve.
Alles unter dem wachsamen Auge des DRK.
Warum stehen eigentlich so viele Kegel im Weg?
Richtig Gas geben Lars, sonst bleibst du stehen!
Sieht schon besser aus!
Gibt es Extrapunkte, wenn man die Kegel oder Strohballen trifft?
Ja, es ist schwer. Man muss so viel gleichzeitig machen. Gas geben, lenken, das Gewicht verlagern. "Da zittern einem ja die Knie!"
Der erste getroffene Strohballen.
Die Geste von Klaus spricht Bände.
... der nächste.
Aber Lars lässt sich nicht entmutigen.
Ja, es mag abstrakt klingen, erklärt Klaus. Mit dem Boot kann man vor Hindernissen nicht bremsen. Man muss Gas geben, um ihnen ausweichen zu können.
Alles bereits für den ersten Rennlauf?
Die Kamera wird nochmals in Position gebracht.
Konzentration.
Jana hat aus der Probefahrt gelernt.
Mit der Gewichtsverlagerung beherrscht sie das Kurvenfahren jetzt weitaus besser.
Mit Speed geht's aufs Wasser.
Und aufs Land.
Beifall! Keine Weltrekordzeit, aber ganz gut für einen Neuling.
Da ist jemand immer noch siegessicher. Wird der Jump-Moderator schneller sein?
Er ist diesmal weitaus schneller.
Fährt Lars den Sieg ein?
Schön an die Kegel denken.
Was ist jetzt? Der Motor ist.
Der Profi wundert sich nicht. Wenn man dem aufgewirbelten Staub nicht davon fährt, landet er in der Technik.
Zwangspause. Das Boot muss repariert werden.
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Zwischendurch dreht Klaus mit Jana eine Taxirunde.
Das sind schon andere Geschwindigkeiten, muss Jana nach der Fahrt neidlos gestehen.
Zweiter Anlauf für den Herausforderer.
Nochmals richtig ins Zeug legen, ...
... schließlich gibt es die Ehre zu verteidigen.
Aber was soll man machen, wenn wieder überall Strohballen im Weg liegen?
Und noch einen gerammt, dabei den Motor abgewürgt und fast noch im Wasser gelandet.
Was war denn das, Herr Karde?
Den Motor abgewürgt? Wie geht das denn bei einem Fahrzeug, das nicht mal eine Kupplung hat????
Tja. Eigentlich war Lars schneller auf der Piste. Aber wenn er nicht über seine Runden kommt, ...
... dann hat Jana gewonnen!
Glückwunsch an die Heldin des Tages!
Fürs Abschlussfoto holt Klaus noch sein Boot.
Was für ein Auftakt! Nun kann die Weltmeisterschaft beginnen. Mehr von der WM gibt es dann hier auf meinAnzeiger zu erfahren.
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