Kooperation von Diakonie und wbg Gotha für ein lebenslang selbstbestimmtes Wohnen

Kathrin Scharffenberg, Geschäftsführerin der Diakoniesozialstationen gGmbH mit Steffen Priebe und Heike Backhaus, Vorstände der Wohnungsbaugenossenschaft Gotha eG
  • Kathrin Scharffenberg, Geschäftsführerin der Diakoniesozialstationen gGmbH mit Steffen Priebe und Heike Backhaus, Vorstände der Wohnungsbaugenossenschaft Gotha eG
  • Foto: Lutz Ebhardt
  • hochgeladen von Ninette Pett

Gute Wohnverhältnisse – bedarfsgerecht, barrierefrei, selbstbestimmt – das sind wichtige Eckpfeiler für ein zufriedenes Wohnen. Diese Bedürfnisse voraussehend investierte die Wohnungsbaugenossenschaft Gotha eG (wbg) in den letzten Jahren umfangreich in ihre Bestände. Barrierearme Wohnungen wurden geschaffen, um ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

Diese Entwicklung soll auch weiter gefördert werden: „Gemeinsam mit der Diakonie als kompetenter Partner möchten wir unseren Mitgliedern im Bedarfsfall die nötige Hilfe für den Alltag in der gewohnten Umgebung zukommen lassen“, informierte Heike Backhaus, technischer Vorstand der wbg. Die Diakoniesozialstationen gGmbH, die erst vor Kurzem in den wbg-Neubau im Brühl eingezogen ist, bietet neben ihren Beratungen vielfältige Unterstützungsleistungen von der Hauswirtschaft bis zur häuslichen Krankenpflege sowie Freizeitangebote an. Kathrin Scharffenberg, Geschäftsführerin der Diakoniesozialstationen, betont die sich gegenseitig ergänzenden Kernkompetenzen der beiden Dienstleister: „Insbesondere vor dem Hintergrund der neuen gesetzlichen Regelungen zur Pflege bieten wir ein breites Informationsangebot für interessierte Mitglieder der wbg und deren Angehörige.“

Senioren und jüngere pflegebedürftige Menschen bekommen somit die Möglichkeit, mit Unterstützung der beiden Kooperationspartner Ihren Alltag zu Hause selbstbestimmt zu gestalten. Bei Bedarf sind kompetente Ansprechpartner direkt vor Ort und decken mit Rat, Tat und Hilfestellung die individuellen Bedürfnisse ab. Wbg-Vorstand Steffen Priebe ergänzt: „Unseres Erachtens nach ist diese Kooperation genau das, was in Gotha dringend benötigt wird: Die enge Zusammenarbeit von Sozialdiensten und Wohnungswirtschaft.“

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