zerbst
Auf nach Görlitz – aber in „Alte Gerberei“ Bautzens hängengeblieben

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Der siebzigste Geburtstag Heides war Anlass, kurz entschlossen nach Görlitz zu fahren, eine Stadt, die sich in den vergangenen Jahren stark herausgeputzt hat.
Dort war für den 02. Juni Europa-Marathon angesagt mit Pendeln der Aktiven zwischen Deutschland und Polen. Unterkunft nicht bekommen.

So orientierten wir uns auf Bautzen und landeten einen Volltreffer mit dem Hotel „Alte Gerberei“, für deren freudige Beschreibung einem fast die Worte fehlen.
Wir fühlten uns „sauwohl“, wurden regelrecht umsorgt und konnten neben der „Rumpelkammer“ (große Suite unterm Dach) auch das Essen mehr als genießen, wobei das Töpfer-Geschirr es einem wie daheim fühlen ließ.

Am Anreisetag gings hinauf vom Spreeufer in die Stadt, wo gerade Stadtfest angesagt war und das Zentrum voller Menschen wimmelte. Wunderbare Ecken und Gewerbeschilder sowie viel zu sehen, was eben nur in der Lausitz zu sehen seien wird.

( ca. 02 Min )

Am Sonntag gings dann nach Görlitz, wo uns die Polizei eine Lücke ließ, um in die Stadtmitte zu gelangen. Doch das in einem weiteren Beitrag:
Durch Görlitz spaziert – begeistert

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