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Amüsante Unachtsamkeit beim Geschäftswechsel

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Als ich vor einigen Wochen in meiner Heimatstadt Jena weilte, kam ich beim Stadtbummel auch an die Ecke Oberlauengasse-Saalstraße und erinnerte mich eines Geschäftswechsels in meinen Jugendjahren.

Als Junge faszinierte mich damals der Laden, in dem es schier alles für elektrische Eisenbahnen aber auch handwerkliche Aktivitäten/Hobbys gab. Natürlich konnte ich mir nur ab und an etwas kaufen – umso wertvoller behandelte ich jedes erworbene Stück.
Dann aber wurde das Geschäft geschlossen, umgeräumt und auch etwas umgebaut, bevor wieder eröffnet wurde. Nun aber waren dort Damenmiederwaren eingezogen, was sicher seine Kundschaft gehabt haben wird, für mich aber uninteressant wurde.

Doch eines hatte man nicht beachtet, sah ich sofort, ließ mich laut lachen und Passanten in meine Blickrichtung sehen – so wurden es immer mehr schmunzelnde Menschen. Dem Fotozirkelleiter der Universität sagte ich Bescheid. Er nahm an einem der unmittelbar folgenden Tage das Amüsante auf.

Was war da so erheiternd?

Während die Schaufenster BH-s, Damenstrümpfe und Hös’chen präsentierten stand über allem in jedem Fenster noch die Schrift der vorherigen Bestimmung: ‚Bastlerbedarf’!

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