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Die „PARALYMPICS 2012“ hatten es noch . . .

Als das Feuer der Paralympics in London erlosch wurden die Flammen weitergegeben, um einen weiterstrahlenden Kreis zu bilden für den letzten Programmteil der Abschlussveranstaltung
Als das Feuer der Paralympics in London erlosch wurden die Flammen weitergegeben, um einen weiterstrahlenden Kreis zu bilden für den letzten Programmteil der Abschlussveranstaltung
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. . . diese überschäumende Freude, dabei gewesen zu sein, Hoffnungen auf Plätze bestätigt oder gar übertroffen zu haben – ohne stets nur mit einer Medaille oder ausschließlich der Goldmedaille zu liebäugeln.

Zu Herzen gehende Szenen bis hin zum Glück eines letzten Läufers, von der riesigen Zuschauermenge per Beifall regelrecht ins Ziel getragen zu werden, waren bestimmend und brachten die Leistungen und Mitmachfreude der Sportler und die ganzen Paralympics in die eigene Wohnstube.

Hinzu kommt, welchen großen Anklang die Wettkämpfe im berstend vollen Stadion und anderen Wettkampforten sowie an den Straßenrändern gefunden hatten.
Diese Paralympics haben mir gezeigt, dass und in welch wunderbarer Vielfalt er noch vorhanden ist, der olympische Gedanke, dabei gewesen zu sein!

Bei der „Olympiade 2012“ hatte man bei einigen Sportlern das Gefühl, dass sie in erster Linie Medaillen oder Plätze verloren hatten – nichts gewannen!
So kam es auch zu dem Ausspruch, dass die Silbermedaille die kleine Goldmedaille Deutschlands sei.
Dass die Leistungen der Deutschen stark unter den Erwartungen blieben, ist eine andere Sache und wird sicher Thema der Vorbereitungen auf die nächsten Olypischen Spiele sein.

Freilich auch Dopingvorwürfe, welche sich bei den Paralympics vor allem im verwendeten Material von Schienen, Prothesen und dergleichen bemerkbar machte, waren abzusehen, weil es da ja auch um viel Geld geht.
Doch können mir Gedanken an Doping und andere schlechte Begleiterscheinungen nicht die Freude darüber nehmen, diese Paralympics am Bildschirm miterlebt zu haben!

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