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Eingeschränkte Tradition – aber immernoch in alter Frische

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Nein, ich habe es keinesfalls vergessen, am Rosenmontag vor jede Wohnungstür unseres 10-Familien-Hauses so viele „Berliner-Pfannkuchen“ zu legen, wie dahinter Menschen wohnen. Nein, das lass ich mir nicht nehmen!
Ein kleiner lieber Dankeszettel am „Schwarzen Brett“ unten im Haus hatte dann auch bald alle Mieternamen! Weder die „Berliner-Pfannkuchen“ noch der geschriebene Dank müssen sein – sind aber beide aus tiefstem Herzen gegeben und somit grundsätzlich auch gern entgegen genommen.

Ich hatte darüber schon im vergangenen Jahr hier berichtet.

Ja, nun kommen zahlreiche Dinge in erster Wiederholung. Darüber deshalb nicht zu schreiben, ist damit nicht gesagt.

Die Erweiterung der „Berliner-Pfannkuchen“-Gaben hatte ich dieses Jahr allerdings erstmals etwas eingeschränkt und stellenweise somit weggelassen.

Das wiederum führte dazu, dass Heide in einem Geschäft angesprochen wurde, dass man mich lange nicht mehr gesehen habe. Und gerade am Rosenmontag hätte man mich vermisst.
Dies ist nun keineswegs so zu verstehen, dass man einen „Berliner-Pfannkuchen" schon eingeplant hätte – aber als nette Geste war er all die Jahre gern entgegengenommen worden. Mich freute dies sogar sehr, weil das Anliegen all die letzten Jahre damit voll „rübergekommen“ war.

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