BürgerReporter-Treffen
Rückblick aufs „BR-Treffen in Weimar“ vom 11.05.2019

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Die kleine Besonderheit dieses BR-Treffens war, dass neben den BürgerReportern des Portals „meinAnzeiger“ auch „lokalkompass“ und „myheimat“ angesprochen wurden. Das gezeigte Interesse konnte man auch den Leserzahlen entnehmen.
So konnte erwartet werden, dass eine größere Anzahl der Beteiligung – zumal im hochinteressanten Weimar – zu erwarten war.

Selbst des Regens an diesem Samstag war kein Hinderungsgrund für die Gekommenen. Dankenswerter Weise haben sich einige BR abgemeldet, da Krankheiten und Muttertagsabsagen einem Kommen entgegen standen.
Optimistisch mit bis zu 18 Teilnehmern angesetzt für den Besuch des Rokokosaals der Anna-Amalia-Bibliothek, kam wahrlich nur ein harter Kern von insgesamt fünf BR („meinAnzeiger“ und „myheimat“), was dem Erfolg dieses Treffens aber keineswegs abträglich war!

Wie geplant wurde der erste Tagesteil mit einem Gang durch das Zentrum Weimars gestaltet. Überall sah man geführte Besuchergruppen aber auch zahlreiche Passanten, denen das trübe Wetter ebenfalls nichts anhaben konnte. Irgendwie war es gar wohltuend, sich nicht durch ein Besuchergewühl durcharbeiten zu brauchen.

Das Mittagessen war gleichzeitig eine willkommene Gesprächsrunde, ein gegenseitiges Kennen lernen und in allem eine Bestätigung eines BR-Treffens. Pünktlich erreichte die Gruppe die Bibliothek und erlebte staunend die prachtvolle Wucht des Rokokosaals und der Bücherregale. Da jeweils nur bis zu 25 Besucher im Saal zugelassen sind, war es ein sehr angenehmer Besuch.

Nun folgte der Gang durch das Ilmtal hin zu Goethes Gartenhaus. Verdutzt war ich, dass es einerseits eine neue Holzbrücke über die Ilm gab, während die andere (in der Treff-Vorbereitung erlebte) alte Brücke völlig abgerissen war. Auch die Zugangswege befanden sich in erneuernder Bearbeitung.

Nach dem Gartenhaus Goethes ging der Weg zurück, weil der geplante Besuch des ersten Bauhauses („Haus am Horn“) nicht Sinn machte – wird erst ab dem 18.05.2019 innen besucht werden können.

Die Gespräche am den Weg durchs Ilmtal waren wohl für alle wohltuend, informativ und voll im Sinn des gegenseitigen Kennenlernens, was ja das Hauptanliegen eines jeden BR-Treffens ist.

Der Leser wird erkannt haben, dass das Anliegen des BR-Treffens voll aufgegangen war. Und wieder erlebte ich, dass eine geringe Anzahl weder ein Hinderungsgrund noch gar eine Qualitätsminderung sind!
Meine dennoch bestehende grundsätzliche Enttäuschung über eine gewisse Ignoranz der BR des „meinAnzeiger“ lässt mich die Treffen-Schilderung hier den Beitrag abschließen. Die Realisierung und Freude über und für das BR-Treffen sind gezeigt.

Dieses Weimarer Zusammensein schloss schließlich im gemütlichen wie leckeren Kaffeetrinken im „Café am Markt“.
Neben den zahlreichen Gesprächen wurde auch in Betracht gezogen, dass künftige BR-Treffen vielleicht auch eine spezielle Thematik haben könnten. Für Weimar wäre zum Beispiel ein BAUHAUS-Tag denkbar, wie andererseits auch ein Kyffhäuser-Wandertag auf Interesse stoßen könnte. Ein derartiger Ilmenaubesuch stand ja bereits mit zur Wahl.

Bleibt, den Gekommenen auch hier noch einmal von ganzem Herzen zu danken – sogar von Hannover angereist zu sein und gar das Wochenende in Weimar verbracht zu haben.

Hier die Links zu Beiträgen der Teilnehmer am BR-Treffen zu diesem:
### Anna Amalia Bibliothek zu Weimar
### Kultur und Spaß................
### Kultur und Spaß..................... ( zum Zweiten! )
### 5 in Weimar

===> Zu den Kommentaren bitte bis ganz nach unten scrollen!
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Ist ein BR-Treffen nur ein Anliegen weniger BR, interessiert es kaum die Mehrzahl der BR, bekommen eigentlich die BR mit, wenn ein BR-Treffen ansteht oder geplant wird?

Seit der „meinAnzeiger“ umgebaut wurde gibt sind die Möglichkeite seiner BR, sich gegenseitig kennen zu lernen fast total gekappt. Im Vergleich das Portal „myheimat“, wo man gern weiter ansehbare BR kennzeichnen und ihre Beiträge in einer Übersicht sehen kann.
Wenn seitens der Redaktion des „meinAnzeiger“ ein wahres Interesse an diesem BR-Treffen bestanden hätte, wäre es einerseits länger in der Startfolge gewesen aber zumindest mit näher kommendem Datum in die oberste zusammengestellte Beitragsgruppe aufgenommen.
Der Grußkommentar des verantwortlichen Redakteus zum Gelingen des BR-Treffens ist sicher echt gemeint aber doch auch etwas wie ein Alibi.

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