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Wenn etwas bleibt . . .

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Wenn etwas bleibt
Von dem, was man schreibt,
Dann ist es, was man erfahren
In den eigenen Lebensjahren
Und weiter gibt,
Weil man das Leben und die Menschen liebt!

Wenn etwas bleibt
Von dem, was man schreibt,
Dann nur, wenn es vom „Für“ geprägt
Und weil es die eigenen Gedanken anregt,
Parallelen zu finden
Oder das Gelesene ins eigene Ich einzubinden.

Wenn etwas bleibt
Von dem, was man schreibt,
Dann hat man etwas weiter gegeben,
Was wertvoll ist für Anderer Leben.
Es wird sie beflügeln oder abhalten,
Wird mit helfen, ihr Leben zu gestalten.

Wenn etwas bleibt
Von dem, was man schreibt,
Dann wird man das vielleicht nicht selbst erleben.
Es zu erkennen, kommt erst mit den Jahren - eben.
Auch lässt sich gesprochenes Wort anderweitig „festhalten“.
Denn darauf aufbauend lässt sich ein guter Weg in die Zukunft gestalten

(ZU 17.08.2011)
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Natürlich gibt es viel Geschriebenes, in dem Menschenverachtung, Schrecken und Angst, Habgier und Macht das Wort gesprochen wird. Dies wird weder den Einzelnen noch die Gesellschaft voran bringen – kann und wird letztlich nur als abschreckendes Beispiel dienen.

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