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Arbeitsbescheinigung elektronisch ausstellen

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Weniger Aufwand für Unternehmen

Eine Entlassung ist für Beschäftigte ein erheblicher Einschnitt – gerade zum Jahresende. Um zügig ihr Arbeitslosengeld zu erhalten, brauchen die ehemaligen Arbeitnehmer die Arbeitsbescheinigung. Wichtig ist, dass Arbeitgeber diese schnellstens ausstellen - am besten gleich elektronisch. Was viele Unternehmen nicht wissen: Sie kann auch erstellt werden, wenn die letzte Lohnabrechnung noch offen ist. Dabei soll der Verdienst der bereits abgerechneten Monate und die Gründe der Beendigung des Arbeitsverhältnisses eingetragen werden. Nur mit der Arbeitsbescheinigung kann schnell und sachgerecht über den Antrag und die Leistungshöhe des Arbeitslosengeldes entschieden werden.

„Unternehmen können die Arbeitsbescheinigung elektronisch über ihre Lohnsoftware erstellen und sparen damit Zeit und Geld. Gleichzeitig helfen sie dadurch ihren ehemaligen Mitarbeitern bei der schnellen Bearbeitung des Arbeitslosengeldantrages“, sagte Ina Benad, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Gotha. Durch die elektronische Funktion in der Lohnabrechnungssoftware entfallen der Ausdruck und der postalische Versand der Papierbescheinigung. Die Arbeitnehmer erhalten einen Ausdruck der Bescheinigung, um eventuelle Fehler sofort beheben zu können.

Nur wenn alle Unterlagen vorliegen, kann die Agentur für Arbeit rechtzeitig Arbeitslosengeld auszahlen und die Menschen können sich voll und ganz auf das konzentrieren, worauf es ankommt – auf die Arbeitsuche. Weitere Informationen zum Verfahren sind im Internet unter http://www.arbeitsagentur.de zu finden. Unter der Rubrik Unternehmen -> eService -> BEA

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