Anzeige

Versicherungen, die keiner braucht

Anzeige

Vor Jahren hatte mein Mann einen kleinen Kredit abgeschlossen und dazu, wie üblich (Laut Beraterin seiner Hausband) eine Verdienstausfallversicherung. So weit – so gut.
Letzten August (2013) passierte ihm dann ein folgenschwerer Arbeitsunfall und er ist seit dem krankgeschrieben. `Na ja`, dachte er: `Dafür habe ich ja diese Verdienstausfallversicherung.`
Aber! Bitte ein Attest von dem Unfallarzt und Wochen später ein Attest von dem Arzt oder ein Fragenbogen von der Krankenkasse ausgefüllt … Im Mai ein Fragebogen für die Hausärztin, die ihn damit zum behandelnden Orthopäden schickte. Wieder Wochen später, im Juni derselbe Fragebogen nochmal – mit rot unterstrichenem Vermerk: vom Hausarzt ausfüllen lassen – Nicht vom Orthopäden! Mein Mann trabte damit zu seiner Hausärztin. Sie nahm sich die Zeit für den Fragebogen. Dreiviertel der Fragen schrieb sie: Kann ich nicht beantworten, weil ich diese Erkrankung nicht behandele ODER Bitte beachten Sie die Diagnose des Orthopäden. Inzwischen ist der Juli ins Land gegangen. Fast 12 Monate! Super! – Da sage ich nur: Gott sei Dank, nach 3 OP´s und 2 REHA-Kuren ist absehbar, dass mein Mann wieder in sein Arbeitsleben zurückkehren wird. Gott sei Dank, ein Workaholik wird wieder arbeiten.
Aber diese Verdienstausfallversicherung braucht OTTO NORMALO nicht.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige