Anzeige

Keine Langeweile beim Judo Winterferiencamp

Spiel und Spaß beim Winterferiencamp der Gothaer Judoka. Ein buntes Rahmenprogramm rundete die zahlreichen Judotrainingseinheiten ab.
Spiel und Spaß beim Winterferiencamp der Gothaer Judoka. Ein buntes Rahmenprogramm rundete die zahlreichen Judotrainingseinheiten ab.
Anzeige

Garantiert keine Langeweile kam bei den knapp 40 Judokinder auf, die sich vergangene Woche zum Winterferiencamp der FSV Judoka angemeldet hatten. Von Dienstag bis Donnerstag stand ein straffes Sport- und Spaßprogramm auf dem Plan. Wie schon in den vergangenen Jahren traf man sich in der „Arnoldi“ Turnhalle in der Eschleber Straße, um gemeinsam Judo zu machen. Über aktive 200 Judoka gehen in Gotha diesen Sport in den verschiedensten Trainingsgruppen nach. Das Camp war also auch eine Gelegenheit mit neuen Partnern zu üben und zu kämpfen.
Das Judoprogramm mit Technik- und Konditionstraining und natürlich jeder Menge Randoris (Übungskämpfen) wurde durch einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm
aufgelockert. Dabei kamen Spiel und Spaß nicht zu kurz, Schwimmen, Klettern, Bratwurst vom Grill, Nachtwanderung, Gruselgeschichte mit Happyend, Kinoabend, Übernachtung in der Turnhalle und nochmals Spiele, was will man mehr an drei Tagen? Zu guter Letzt hatte auch Frau Holle ein Nachsehen und spendierte den Judoka über Nacht noch einmal eine Portion Schnee, so dass man auch zum Rodeln auf den nahegelegenen Krahnberg gehen konnte. Für die gute Verpflegung sorgte wie immer das Küchenteam vom Bodelschwingh-Hof und für eine gute Betreuung die Campcrew, bestehend aus drei Judotrainern und zwei Judomamas, denen hiermit auch noch einmal herzlichst für ihr Engagement gedankt sei.

Spiel und Spaß beim Winterferiencamp der Gothaer Judoka. Ein buntes Rahmenprogramm rundete die zahlreichen Judotrainingseinheiten ab.
Gemeinsames Kraftraining mit Spaßfaktor. Im freien Fall ging es dann wieder abwärts.
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige