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Nicht ohne meinen Hut! - Eine Umfrage über Kopfbedeckungen mit Leuten, die sie tragen

Günter Merl aus Northeim: Diese Mütze stammt aus Bayern, genauer gesagt aus München. Ich habe sie inzwischen seit 15 Jahren und trage sie, weil ich Bayern so liebe, sehr daher sehr oft dort weile, vor allem im Urlaub.
Günter Merl aus Northeim: Diese Mütze stammt aus Bayern, genauer gesagt aus München. Ich habe sie inzwischen seit 15 Jahren und trage sie, weil ich Bayern so liebe, sehr daher sehr oft dort weile, vor allem im Urlaub.
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„Nicht ohne meinen Hut!“ oder „Nicht ohne meine Mütze!“ hört man immer wieder von Leuten.

Tatsächlich symbolisiert der Hut in vielen Kulturen einen gewissen sozialen Status oder verweist auf die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe von Menschen. Man erinnere sich nur an den Zylinder im bürgerlichen England.

In früheren Epochen stellte die Kopfbedeckung in ihren verschiedenen Formen in Europa sogar grundsätzlich einen unentbehrlichen Bestandteil der Ausgehkleidung dar.

Bei einigen offiziellen Anlässen wird selbst heute noch von Frauen das Tragen eines Hutes erwartet, wie etwa beim Pferderennen im englischen Ascot.

Für die einen ist die Kopfbedeckung also eine Zier, für andere dienst sie schlicht und einfach nur zum Schutz gegen Kälte, Nässe oder Sonnenstrahlung. Ist das so? Der Allgemeine Anzeiger hat sich einfach mal umgehört.

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