IFA - Konvoi - 23. IFA - Tours Treffen Peenemünde
Zurück zu den Wurzeln der IFA-Nutzfahrzeuggeschichte im IFA-Konvoi​

38Bilder

"Wer IFA fährt, fährt nie verkehrt" lautet das Motto der IFA-Fahrer.

Das dachten sich die Gemeinschaft von IFA-Tours und veranstaltete ein Event der besonderen Art. Zu einem Treffen fahren ist ja nichts Besonderes, keine Herausforderungen für die Jungs von IFA-Tours, dass machen ja viele und einige IFA-Trucker sind schon weltweit mit ihren IFA Fahrzeugen unterwegs gewesen. Immerhin sind die Jungs von IFA-Tours ja nicht bloß Schrauber.

Eine anspruchsvolle Reise mit den alten Fahrzeugen auf den Spuren der Fahrzeuggeschichte zu gehen, dass haben bisher nur wenige getan. Solch eine Aktion war mal was anderes, als nur an den Fahrzeugen zu Schrauben, online zu fachsimpeln und mal zu einer Veranstaltung zu fahren. Heute ist es leider oftmals so, wenn ein Treffen stattfindet, dass die Fahrzeugaussteller zusätzlich zu ihren eigenen hohen Kosten (Fahrzeugkosten, Kraftstoff usw.) viel Geld für Standgebühren bezahlen müssen, obwohl der Veranstalter ohne die Aussteller gar kein Treffen veranstalten könnte, das war den IFA-Fans einfach zu kommerziell.

Es wurde die Idee geboren eine Tour mit geschichtlichen Hintergrund und einem anschließenden IFA-Tours Treffen zu kombinieren, das Ganze nur zu Selbstkosten und anfallenden Eintrittsgebühren, dafür sollte aber eine Menge geboten werden. 1000 Meilen, quer durch das Land, mit unvergesslichen Eindrücken, das war der IFA-Konvoi 2019.

Am 17.06.2019 startete der IFA-KONVOI, zurück zu den Wurzeln der IFA-Nutzfahrzeuge. Eine solche Reise gab es bisher noch nicht und ist einmalig in der ostdeutschen Nutzfahrzeuggeschichte. Zum vereinbarten Treffpunkt in Nordhausen vor dem IFA-Museum, kamen 7 IFA LKW. Es erfolgte ein Besuch des IFA-Museum und die Teilnehmer bekamen in einem Vortrag viel Wissenswertes über die Motorenproduktion der IFA Motorenwerk mitgeteilt. Hier wurde auch einst das Herz für die LKW`s gebaut, Motoren für den IFA LKW W50 und L60. Der Konvoi bekam vom Ehrenvorsitzenden des IFA-Fördervereins, Helmut Peter noch genüssliche Köstlichkeiten mit auf den Weg, gesponsert wurden diese vom Nordbrand-Chef Robert Becke.

Die erste Etappe führte 210 km von Nordhausen nach Werdau. Auf der Autobahnausfahrt Schmölln gab es dann eine Überraschung, der Konvoi wurde von einem Volkspolizisten, Hauptmann Bujack vom VPKA Zwickau, mit seiner MZ ETZ ( originales DDR – Polizeimotorrad ) in Empfang genommen und zum Autokino Langenhessen in Werdau geleitet. Dort angekommen, konnten die Trucker aus dem aktuellen Filmprogramm einen von drei Filmen auswählen. Es war ideales Wetter zum Filmschauen und nach einem tollen Filmabend, durften die Trucker dann mit ihren LKW`s im Autokino übernachten. Weitere LKW kamen hinzu, so das der Konvoi weiter anwuchs. Der Besitzer des Autokinos kümmerte sich um die Gäste, so dass dieser Tag einen gemütlichen Ausklang fand.

Am nächsten Morgen sammelten sich die Fahrzeuge des Konvois, welcher jetzt auf 10 Fahrzeugen angewachsen war, und es ging weiter Richtung Werdau Stadtzentrum. Ein weiterer zugereister Teilnehmer mit seiner IFA W50 Feuerwehr konnte sich leider nicht an den Konvoi anschließen, da sich dieser die Dieselpest eingefangen hatte und so keine Weiterfahrt möglich war.

Werdau war einst der Standort der IFA LKW Produktion, dort wurde der IFA G5, H3A, H6 und S4000 hergestellt, sowie Anhänger der Typreihe HW80 produziert. Bei der Spedition Schumann Werdau, durften die Teilnehmer des Konvois ihre IFA LKW parken. Von dort wurden dann die Teilnehmer mit einem IFA Barkas B1000 abgeholt und ins Zentrum zum Stadtmuseum gefahren.

Im Stadtmuseum gab es viel Wissenswertes über Dampf- und Eisenbahntechnik zu erfahren, mit vielen Vorführungen und Funktionsmodellen. Den Abschluss des Museumsbesuches machte die Vorführung eines alten Dampfgenerators, der einst Fabriken und die Stadt Werdau mit Strom versorgte, sehr beeindruckend war das Anfahren der riesigen Anlage. Nach dem mehrstündigen Museumsbesuch, wurden die Teilnehmer wieder mit dem Barkas zu ihren Fahrzeugen auf den Parkplatz der Spedition Schumann gebracht.

Der Konvoi startete nun Richtung Süden nach Falkenstein/Siebenhitz im Vogtland zur LKW Oldtimer Sammlung von Herrn Poller. Die Fahrt im sächsischen Land war für die Oldies schon etwas anspruchsvoll, da es hier sehr viele Steigungen gab und teilweise in nur mäßigen Tempo die Berge erklommen werden mussten. Der Konvoi kroch teilweise wie eine Schlange durch hügliges Land.

Auf dem Gelände der Oldtimer Sammlung von Herrn Poller wurden die Teilnehmer des Konvois herzlich in Empfang genommen und sogleich mit der Besichtigung der alten Fahrzeuge begonnen. Zum Großteil wurden hier Vertreter der Nutzfahrzeuge aus den ehemaligen Oststaaten wie z. B. Tatra, Jelcz, Skoda, IFA LKW H6, S4000, W50 usw. gezeigt, aber auch Fabrikate des Westens, wie Käble etc.. Die Fahrzeuge waren eine Augenweide und teilweise in besseren Zustand wie zur Zeit der Herstellung.

Es wurde viel gestaunt und gefachsimpelt, die Zeit verging wie im Fluge. Zum Abschluss wurde noch ein kleines Geschenk von IFA-Tours an Herrn Poller überreicht. Ein Geschenk, welches mit einem IFA LKW W50 Fahrerhaus, IFA-Tours Bier und IFA-Tours Zigarren den Konvoi symbolisieren sollte.

Zum Ausklang nahm man noch ein gemeinsames Mittagessen ein, zur Gastwirtschaft wurde die Teilnehmer auch hier stilecht in einem IFA ROBUR Bus chauffiert.

Es war bereits später Nachmittag, als der Konvoi Richtung Norden aufbrach. In den Abendstunden wurde auf einem Parkplatz Nähe Bitterfeld ein IFA-Tours Camp zur Übernachtung eingerichtet.

Bis hier hin waren es ca. 480 Kilometer von Nordhausen mit jetzt 10 IFA Lkw im Konvoi. Unterwegs schlossen sich immer wieder weitere IFA-Fahrzeugen an und begleiteten den Konvoi ein Stück des Weges. Im IFA-Tours Camp wurde noch eine kleinere Reparatur an einem Fahrzeug durchgeführt. Ein Kompressor hatte sich gelockert und musste wieder befestigt werden. Dank tatkräftiger Hilfe der Teilnehmer, war diese kleine Reparatur schnell erledigt.

Die Nacht brach herein und die Teilnehmer des Konvois verbrachten gemeinsam noch einen geselligen Abend bis in die Morgenstunden.

Tag drei begann, mit einem gemeinsamen Truckerfrühstück. Nach dieser Stärkung ging es weiter Richtung Norden nach Ludwigsfelde. Ludwigsfelde war der größte Standort der IFA-Nutzfahrzeugproduktion, hier wurden die Lastkraftwagen vom Typ W50 und L60 bis Anfang der 90iger Jahre gebaut. Bei der etwas verspäteten Ankunft in Ludwigsfelde, verursacht durch einen Stau auf der Autobahn, warteten schon weiter Teilnehmer und Interessenten am Treffpunkt.

Bisher wurden 550 km im Konvoi zurückgelegt. Gemeinsam besuchte man das Technikmuseum der Stadt. Thema war natürlich die Geschichte der Nutzfahrzeugproduktion. Die Teilnehmer wurden herzlichst von Frau Ines Krause begrüßt, die es sehr schön fand, mit den "Babys" der Stadt solche eine Aktion zu machen. Mit viel neuem Wissen zum Thema IFA LKW Produktion ging es dann weiter Richtung Norden zum letzten Punkt der Reise.

Unterwegs wurde noch einmal ein Nachtquartier beim Phil in Werneuchen aufgeschlagen. Auch hier kamen weitere IFA LkW hinzu, so dass der Konvoi jetzt 18 Fahrzeuge umfasste und der Konvoi eine Strecke von 640 km zurückgelegt hatte.

Am Morgen brach der Konvoi zur letzten Etappe auf, Ziel war die Ostseeinsel Peenemünde. Das Wetter war jetzt etwas angenehmer zum Reisen, nicht mehr so heiß wie an den Vortagen und teilweise gab es kleine wohltuende Regengüsse. 60 km vor dem Ziel machte der Konvoi einen kleinen Abstecher, zu einem sehr guten Freund. Alle kannten Maffi, aber die wenigsten kannten ihn real, also wurde kurzfristig der Entschluss gefasst Maffi in Völschow zu besuchen.

Die Augen waren groß und auch ein wenig feucht, als auf einmal 18 LKW vor seiner Tür standen, damit hatte er nicht gerechnet. Die kleine Ortschaft war plötzlich zugestellt mit IFA LKW und die Einheimischen sowie deren Kinder umringten sofort den Konvoi, um Fahrzeuge zu besichtigen. Einige wussten auch Bescheid, durch Meldungen in den Medien und konnten kaum fassen, das der Konvoi jetzt plötzlich in ihrem Dorf Rast machte.

Nach diesem kurzen Zwischenstopp ging es weiter Richtung Ostseeinsel Usedom.

Am späten Nachmittag war es dann geschafft und das Ziel Peenemünde Hafen erreicht. Auf dem Hafengelände warteten schon die Organisatoren und weitere Teilnehmer mit ihren LKW auf uns. Das IFA-Tours Camp wurde direkt an der Hafenmauer bezogen, mit Blick auf die Ostsee und direkt vor dem Camp lag das Raketenschiff "Hans Beimler" vor Anker. Hiermit war der letzte Punkt der langen Reise erreicht und der Konvoifahrt war hier zu Ende und das 23. IFA-Tours Treffen in Peenemünde begann.

Hier mal ein paar Statistiken zur Konvoifahrt:

Statistik IFA LKW W50 LA/A/C "Expedition"

  • 7 - 25 Fahrzeuge nahmen teil, teils nur bestimmte Streckenabschnitte,
  • Reisedauer für die Strecke Nordhausen - Peenemünde: 4 Tage,
  • gefahrene Kilometer von Nordhausen nach Peenemünde: ca. 1000 km,
  • ermittelter Kraftstoff Durchschnittsverbrauch: 18 Liter pro 100 km,
  • ermittelter Motorölverbrauch 0,5 Liter auf 1000 km,
  • durchschnittlich gefahrene Kilometer pro Tag: ca. 250 km.
  • Durchschnittsgeschwindigkeit auf der Reiseroute: 50 km/h

Stimmen der Teilnehmer zum Konvoi:

Totti - "Ich wollte ihn fahr`n (den Konvoi) ein einziges Mal"
Erik - " Der Konvoi hat mir alles gegeben, Sehnsucht und Freiheit unsterblich vereint"

23. IFA-Tours Treffen in Peenemünde

Zuerst gab es am Abend noch einiges Organisatorisches, sowie eine Begrüßung durch die Marinekameradschaft Bug. Der Tag fand einen tollen Ausklang in schöner abendlicher Hafenstimmung. Man hatte sich viel zu erzählen und saß so gemütlich bei Lagerfeuer, Bier und Grill bis zum nächsten Tag zusammen.

Am Morgen des 22.06.2019 begann das 23. IFA-Tours Treffen, mit einem gemeinsamen kräftigen Frühstück , was wichtig war bei den klimatischen Gegebenheiten, ein langer Ausflug stand bevor und es war sehr heiß. Pünktlich um 8:30 Uhr standen die ca. 40 Teilnehmer der Exkursion am vereinbarten Treffpunkt und stiegen in die bereitgestellten Fahrzeuge ein um zum ehemaligen Versuchsgelände der Raketenanlage von Peenemünde zu fahren. Aufgesessen wurde auf einen ROBUR Pritschenwagen, sowie einem Kleinbus. Nach einer kurzen Fahrt kamen wir am Tor des Versuchsgeländes an. Dieses Areal ist Sperrgebiet, nicht öffentlich und darf nur mit einem Führer betreten werden.

Als Exkursionsfahrzeuge standen hier zwei IFA ROBUR Busse bereit. Der Tourleiter begrüßte uns ganz herzlich und dann wurden die Busse bestiegen und es sollte losgehen, aber ein ROBUR wollte nicht so recht, obwohl dieser erst am Vorabend "repariert" wurde. Der Bus rüttelte und schüttelte sich und fiel immer weiter zurück, bis gar nichts mehr ging und er einfach mitten im Wald stehen blieb. Die andere Busbesatzung hatte das noch nicht mitbekommen und fuhr weiter. Aber immerhin waren hier ja nicht irgendwelche Touristen unterwegs, sondern ein ganzer Bus voller "IFA-Schrauber". Es dauerte nicht lange und der Bus lag teilweise demontiert in seinen Einzelteilen auf dem Waldboden. Schnell war das Problem lokalisiert, und mit tatkräftiger Hilfe gelöst. Der Motor lief wieder ohne Störungen. Der andere Bus, der uns nun zur Hilfe eilte, konnte seine Abschleppstange verstaut lassen.

Jetzt begann die eigentliche Exkursion mit vielen interessanten Erläuterungen und Wissenswertem über diesen ehemaligen Standort der Raketenproduktion in Peenemünde. Dieses Gelände ist sehr weiträumig und so musste auch mancher Fußmarsch unternommen werden, dahin wo die Busse nicht fahren konnten oder durften. Die Dauer der Exkursion betrug in etwa 3 Stunden. Danach fuhren wir wieder zurück ins Camp.

Viele Besucher hatten durch Aushänge, Radio und anderen Medien von dem IFA-Tours Treffen erfahren und kamen als interessierte Zuschauer in das IFA-Tours Camp. Es wurde viel gefachsimpelt, Adressen ausgetauscht oder einfach nur aus früheren Zeiten erzählt.

Um 16:30 Uhr gab es einen weiteren Veranstaltungspunkt, man besuchte das Hafenmuseum mit einer interessanten Ausstellung von Marine und altem Spielzeug. So gab es z. B. die Jacht von Werner von Braun zu besichtigen, aber auch zahlreiche Schiffsmodelle, wobei eins so groß wie ein Kleinwagen war, ein amerikanischer Flugzeugträger, mit sehr vielen Details.

Im Anschluss dieses Museumsbesuches, ging es auf ein Ausflugsschiff und man fuhr hinaus auf die Ostsee um dort Einiges über die Insel, deren Bewohner sowie der vergangenen militärischen Nutzung der Insel zu erfahren. Am Abend legte dann das Schiff wieder im Hafen von Peenemünde an.

Nach einer kleinen Verschnaufpause ging es dann weiter zum letzten Highlight des Tages und dem Höhepunkt des 23. IFA-Tours Treffen. Es war der Abend auf dem Museumsschiff "Hans Beimler". Den Anfang machte der Empfang an Bord des Schiffes, die IFA-Tours Fahne war bereits gehisst und wir wurden an Deck von der Mannschaft und dem Kapitän begrüßt. Die Gemeinschaft von IFA-Tours überreichte kleine Geschenke an die Marinekameradschaft Bug. Die Mannschaft des Schiffes spendierte uns freie Getränke für den Abend, damit war der Abend eröffnet, sozusagen "Open Ship".

Für die tolle Gastfreundschaft und das tolle Programm, bedankte sich IFA-Tours mit einem Geschenk.

Eine Holzplatte mit dem Logo des Treffens, sowie der symbolischen Konvoiplastik.

Jeder Teilnehmer konnte sich frei an Bord des Schiffes bewegen und wenn es Fragen gab, konnte man diese an die anwesende Mannschaft oder den Kapitän stellen, alles wurde erklärt oder demonstriert. So ein Stahlkoloss ist schon ein beeindruckendes Stück Technik, was man mit Worten gar nicht beschreiben kann. Soviel Input auf einmal, musste erst mal verarbeitet werden. Bis ca. 0:00 Uhr war das Schiff für IFA-Tours Teilnehmer begehbar, dann musste es aus Sicherheitsgründen verschlossen werden. Weiter ging es dann am Hafenbecken mit einem gemütlichen und geselligen Abend, bei allerhand Kulinarischen. Die Letzten krochen dann in den frühen Morgenstunden in ihren LKW um ein paar Stunden Schlaf zu bekommen.

Alles hat ein Ende und auch dieses Treffen kam zum seinem Abschluss. Sonntag war dann der große Abreisetag, da einige Teilnehmer noch 600 km bis nach Hause fahren mussten. Teilnehmer aus Bayern und Hessen hatten die weitesten Heimfahrten zu bewältigen, das sind im Schnitt 10 Stunden Fahrt im IFA LKW. Einige bleiben aber auch an der Ostsee und hingen noch ein paar Tage Urlaub dran.

Der Konvoi und das Treffen waren ein Highlight der IFA-Tours Gemeinschaft, es herrschte eine sehr harmonische und familiäre Atmosphäre. Alle Teilnehmer möchten sich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bei den Organisatoren und Helfern dieser Veranstaltung bedanken.

Mein besonderer Dank geht noch an Thomas Leithold, der mir selbstlos bei einem Reifenplatzer auf der A9 geholfen hat, Danke Thomas.

Mit Rückfahrt hatten manche Teilnehmer eine Strecke von fast 2.000 km bewältigt.
Weitere Bilder und Informationen - > IFA Konvoi 2019

Autor:

Renato Pietsch aus Heiligenstadt

following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

Folgen Sie diesem Profil als Erste/r

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung einbetten

Abbrechen
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.