Ein Bockedraer im Vorhof der Hölle - das zehnte Theaterstück des TIB ist wiederum ein richtiges Historienspiel, am 6. und 7.September finden die Aufführungen statt

Autor Ehrenfried Ehrhardt gibt jedem Schauspieler exakte Regieanweisungen.
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  • Autor Ehrenfried Ehrhardt gibt jedem Schauspieler exakte Regieanweisungen.
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Ein Jubiläum bahnt sich in Großbockedra an. Im Rahmen des Erntefestes 2013 feiert das Theater in Bockedra, das TIB, die 10.Tage des Theaters in Bockedra.

Am 6. und 7.September sind die Aufführungen der Laienspielgruppe um Autor und Regisseur Ehrenfried Ehrhard zu sehen.
Derzeit laufen die Proben für das Stück „Ein Bockedraer im Vorhof der Hölle“ auf Hochtouren.
Auf der Probenbühne wird das Stück, trotz oftmals großer Hitze unter dem Dach, wiederum bis ins letzte Detail ausgefeilt. „Das ist wieder einmal ein richtiges Historienspiel, verdient diese Genrebezeichnung voll und ganz“ gerät der Autor ins schwärmen.
Viel möchte er im Vorfeld noch nicht verraten, um die Spannung für die Besucher etwas zu erhöhen. Doch so viel sei verraten: es gibt richtig Action in diesem Stück. Auf Grund historisch belegter Dokumente konnte Ehrenfried Ehrhard das Stück erstellen. „Dabei wird der Saulus zum Paulus“, so der Autor.

Es handelt sich um einen raffgierigen Bockerschen Bauern und Holzhändler, der nur an sich (an sein Geld und Besitz) denkt, während andere auf Grund ihrer prekären finanziellen Situation regelrecht mit dem Rücken zu Wand stehen. So gerät ein Lobedaer Bäcker durch den Bockerschen Bauern in extreme Finanznot. Aus dieser Situation heraus entwickelt sich letztlich das weitere Geschehen des Vierakters mit 13 Darstellern und einem Erzähler. Dass der 7.März in diesem Stück eine zentrale Rolle erhält, lässt Ehrenfried Ehrhard noch am Rande durchblicken.

Wer jetzt neugierig geworden ist, sollte sich heute schon den 6. oder 7.September vormerken und rechtzeitig Karten vorbestellen. An diesen Tagen wird das nunmehr 10.Theaterstück auf dem traditionell bekannten Festplatz (Sportplatz) aufgeführt. Der Kartenvorverkauf erfolgt telefonisch über Roberto Geisenhainer (0171/3681321) ab sofort.

„Trotz Straßenbau und der Ortslage sind ausreichend Parkplätze am Ortsrand in unmittelbarer Nähe des Festplatzes eingerichtet“ informiert der Vorsitzende des Bockerschen Heimatvereins, Prof. Edgar Seim. Die Zufahrt erfolgt entsprechend der amtlichen Bekanntgabe und der ausgeschilderten Verkehrsführung. Eine direkte Zufahrt aus Richtung Gernewitz/Rausdorf ist jedoch nicht möglich.

Autor:

Veit Höntsch aus Hermsdorf

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