Hermsdorf - Leute

Beiträge zur Rubrik Leute

Die Zirkusaufführung in der Turnhalle stellte den Höhepunkt der Projektwoche an der Stadtrodaer Grundschule "Milo Barus" dar und wurde begeistert aufgenommen.
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Projektwoche in der Stadtrodaer Grundschule "Milo Barus" endet mit einer großartigen Zirkusaufführung

Es war ein grandioser Abschluss einer aufwendigen Projektwoche, als am Sonnabendmittag die Schüler der Grunschule „Milo Barus“ ihr zweistündiges Zirkusprogramm aufführten. In der Turnhalle war das Zirkuszelt, dank der großartigen Unterstützung vieler Eltern, drapiert und auf zahlreiche Zuschauer vorbereitet. Vor einem halben Jahr beschloss das Lehrerkollegium um Schulleiter Stefan Böhm, ein Zirkusprojekt mit allen Klassen und Schülern und im völligen Alleingang in Angriff zu nehmen....

  • Hermsdorf
  • 09.07.14
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Eine Torte für den Jubilar - von der Bäckerei Ronny Hunger in Tröbnitz gefertigt.
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Wolfersdorfer Waldbad "Herzog Ernst" feiert 80-jähriges Jubiläum

„Jetzt seid ihr alle überrascht, dass es im Bad Wasser gibt“ meinte Ulli Rösel scherzhaft zu den Besuchern, als es wenige Minuten vor halb drei zu regnen begann. „Der Wetterdienst hat aber gemeldet, in zehn Minuten hört es auf, dann geht’s auch hier richtig (mit der Feier) los“ so Rösel und hat sofort die Gäste aus seiner Seite. „ Nicht nur das Bad feiert in diesem Jahr sein 80-jähriges Jubiläum, ich habe übrigens in diesem Jahr mein 40-jähriges Jubiläum hier im Bad. Ich sehe hier...

  • Hermsdorf
  • 01.07.14
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Den Spatzenraum am Waldesrand, einen umgebauten Bauwagen, besuchte Landrat Andreas Heller am Freitagvormittag.
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Spatzen(t)raum am Waldesrand

Gemeinsam mit Landrat Andreas Heller machten sich am Freitagvormittag die Knirpse der Ottendorfer Kita „Tälerspatzen“ auf den Weg in ihren Bauwagen, wobei die Schüler und Lehrer der benachbarten Grundschule meinten, der Landrat wollte sich als Erzieher betätigen. In den Bauwagen übrigens, der seit wenigen Tagen die zweite Heimat der Kinder ist und nunmehr Spatzentraum genannt wird. Entsprechend des Konzeptes, viel im Wald und der Natur unterwegs zu sein, suchte Kita-Chefin Goltraud Nagel...

  • Hermsdorf
  • 29.06.14
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Das Team "Karacho" wird am Wochenende erneut beim 24-Stunden-Rennen im österreichischen Fuglau antreten. Dieter Meyer (im Auto) und Jörg Richter gehören zum Team.
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Geisenhainer Renn-Team "Karacho" belegt zweiten Platz beim 24-Stunden-Rennen im österreichischen Fuglau

Nachdem das Team Karacho im Vorjahr das 24-Stunden-Gleichmäßigkeitsrennen auf Grund eines Remplers nicht beenden konnten, wurde das Geisenhainer Team in diesem Jahr mit dem 2.Platz belohnt. Als eines von 50 Teams wurden die Rennfahrer aus Geisenhain und Österreich – es wurde kurzfristig noch ein österreichischer Fahrer zum Team hinzu gemeldet – anfangs mächtig belächelt. Der Trabant war mit seinen 26 Pferdestärken das absolut am schwächsten motorisierte Auto. Doch trotz zahlreicher...

  • Hermsdorf
  • 25.06.14
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Die Eineborner Wehr bereitet ihren zweiten Lauf im Löschangriff vor. Am Ende belegt die FFW Eineborn den vierten Platz. Jens Käppel (rechts) beobachtet die Vorbereitungen sorgsam.
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Dritter Feuerwehrausscheid um den Wanderpokal der VG Hügelland fand am Sonntag Vormittag in Ottendorf statt

Insgesamt sechs Feuerwehren beteiligten sich am Sonntagvormittag am Löschangriff in Ottendorf. „Alle vier Jahre findet für die Wehren aus dem Bereich Hügelland/Täler, Stadtroda, Quirla und Laasdorf um den Pokal der VG Hügelland statt, wobei die Zahl der Teilnehmer nahezu konstant bleibt“, berichtet Jens Käppel als Verantwortlicher des Wettkampfes und lobt den Einsatz der Kameraden. „Die haben zum Großteil Familie, hätten am Sonntag auch etwas anderes zu tun. Aber sie sind dabei, das ist...

  • Hermsdorf
  • 25.06.14
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Die Neuenhofener Kameraden starteten als erstes von mehr als 20 Teams in den Löschangriff.
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Kreisfeuerwehrtag und Feuerwehrjubiläum in Neuenhofen

Ganz im Zeichen der Feuerwehr stand das gesamte vergangene Wochenende in Neuenhofen. Mit einer Festsitzung am Freitag Abend begann das Fest, welches mit dem Kreisfeuerwehrtag am Sonnabendvormittag und einem Löschangriff von insgesamt 26 Wehren, darunter zwei Frauenmannschaften, und einem gemütlichen Ausklang am Sonntag zu einem Highlight im Ort avancierte. Ortsbrandmeister Silvio Dees zog eine ausführliche Bilanz der örtlichen Wehr in der gut einstündigen Feierstunde, beförderte zugleich...

  • Pößneck
  • 23.06.14
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Mit Bauchtänzerin Katja Groll übten die Kinder orientalische Tänze ein. Gestern lernten die Kinder im Rahmen ihrer Projektwoche orientalischen Bauchtanz näher kennen, nahmen ein zweites Frühstück an der Waldfestbühne in Köthnitz ein.
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Der Orient fängt gleich hinter Köthnitz an

Das war ein tolles Highlight im Rahmen der Projektwoche „Spielend den Orient entdecken“! Katja Groll zeigte am Mittwochvormittag als Bauchtänzerin auf dem Gelände des Köthener Waldfestes nicht nur ihr Können als Bauchtänzerin - und verbreitete damit richtig orientalisches Flair – sondern vermittelte den Knirpsen auf spielerische Weise die einzelnen Bewegungsformen. Diese aneinander gereiht, ergaben letztlich diverse anmutende Tänze. Nach fernöstlicher Musik bewegten sich daher die Kleinen...

  • Pößneck
  • 23.06.14
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Gemeinsam mit den Cherleadern des SV Schott Jena (Vordergrund) gestaltete die Jenaer Band Remainders (Hintergrund) ein Benefizkonzert für die Betroffenen des Lehmhofbrandes. In der Festhalle Tröbnitz wurden am Sonnabend so weitere Spendengelder gesammelt.
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Tröbnitzer Benefizkonzert zu Gunsten der Betroffenen des Lehmhofbrandes brachte 1.288,00 € ein

Die Welle der Hilfsbereitschaft ebbt nicht ab. Erneut gab es ein Benefizkonzert für die Betroffenen des Lehmhofbrandes. Dieses mal am Sonnabendabend in Tröbnitz. Britta Schlenzig und Martina Matthes, Freundin bzw. Arbeitskollegin von Betroffenen, organisierten dieses Konzert innerhalb weniger Tage. „Ich habe mich an einem Abend mit meinem Sohn Robin unterhalten, wollte ihn fragen, ob er nicht mit seiner Band – Remainders – eventuell ein solches Konzert machen würde. Doch ehe ich ihn...

  • Hermsdorf
  • 27.05.14
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Mit Freunden lies sich Kurt Ditges (3.v.l.) vor dem mittelalterlichen Wehrturm ablichen, den er am liebsten direkt abgebaut und nach Fredericksburg mitgenommen hätte.
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Mittelalterlicher Wehrturm von Alt-Meusebach soll im Texanischen Fredericksburg nachgebaut werden

Seine Begeisterung über das kleine Dorf Meusebach sowie die Köhlerei und das angrenzende Mittelalterdorf konnte Kurt Ditges auch bei seinem diesjährigen Besuch vor wenigen Wochen kaum zum Ausdruck bringen. Am liebsten würde der Antiquitätenhändler aus Fredericksburg / Texas einige Tage Urlaub im Mittelalterdorf verbringen. Was dem 72-jährigen, aus Düsseldorf stammenden Texaner, bereits bei seinem Besuch im Vorjahr ins Auge stach, war der mittelalterliche Wehrturm am Eingang des...

  • Hermsdorf
  • 23.05.14
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Lieber bunt statt braun. Foto: Jürgen Jotzo/pixelio

Das Beratungsnetzwerk „Schau hin“ und ihre Partner klären über die offene und schleichende Verbreitung des Rechtsextremismus auf

In Sömmerda ist für den 14. Juni der rechtsextreme sogenannte „Tag der Nationalen Jugend“ angemeldet worden. Rechtsrock und rechter Lebensstil werden auf dieser Veranstaltung präsentiert. Mit beidem wollen die Neonazis eine menschenverachtende Ideologie verbreiten, ein antidemokratisches Gemeinschaftsgefühl erzeugen und Jugendliche für die Szene rekrutieren. Es ist Zeit dagegenzusteuern. Mit „Braune Musikwelt – von Grauzone bis Rechtsrock“ organisiert das Beratungsnetzwerk „Schau hin“ des...

  • Hermsdorf
  • 15.04.14
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Die tatkräftige Unterstütung der Stadtrodaer Feuerwehr nutzten die Lippesdorfer am Sonnabend, um nicht nur den Oelsnitzbach für das nächste Hochwasser zu wappnen, sondern auch, um die Gefahr auf die Stromleitung herabbrechender Äste zu minimieren.
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Lippersdorfer Einwohner sorgen selbst für den Hochwasserschutz in der Gemeinde

Mit einem groß angelegten Arbeitseinsatz sorgten am Sonnabend 16 Lippersdorfer Einwohner für den verbesserten Hochwasserschutz in ihrer Gemeinde. „Die gesamten Arbeiten erfolgen mit Blick auf die neue Europäische Wasserrichtlinie“ schickt der Bürgermeister, Dr. Jochen Süß seinen Ausführungen voraus, ehe er die einzelnen anstehenden Arbeiten erläutert. Einerseits muss das Bachbett des Oelsnitzbaches von Abflusshindernissen beräumt werden. Zumal wir im Bereich der vorderen Oelsnitzmühle die...

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  • 19.11.13
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Meditation durch Bogenschießen: Künstler Shunyam, seit 2005 Bewohner der Oshostadt Zschachenmühle, findet durch Kyudo zur inneren Ruhe.
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Hochkonzentriert und entspannt. Meditieren durch Bogenschießen und Malerei mit Shunyam in der Oshostadt Zschachenmühle

Shunyam stellt sich an der Honza, der Vorbereitungslinie, auf. Die Füße stehen parallel. Die Haltung ist aufrecht, das Kinn etwas angezogen. Der Blick geht schräg nach unten. Shunyams linke Hand hält den Bogen mit nach außen gerichteter Sehne. Dabei befindet sich die Bogenspitze vor der Körpermitte, etwa zehn Zentimeter über dem Boden. Bis zum Abschuss des Pfeiles folgen über ein Dutzend weitere klar definierte Bewegungsstufen, der Fachmann spricht von Hassetsu. Man muss Shunyam keine fünf...

  • Zeulenroda-Triebes
  • 22.10.13
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Elfriede Pfau aus ­Heldrungen wickelt seit fast 60 ­Jahren ­Zwiebelrispen für den ­Weimarer Zwiebelmarkt.

Rot-weiß gewickelt: Elfriede Pfau kommt seit 60 Jahren zum Weimarer Zwiebelmarkt

75 Jahre sind für Elfriede Pfau noch lange kein Grund, sich zurückzulehnen. Gerade im Herbst hat sie viel zu tun, schließlich stammt sie aus einer alten Heldrunger Zwiebelbauernfamilie. Morgens um sieben beginnt sie ihr Tagwerk und ist meist bis in den frühen Abend hinein beschäftigt. Denn im Lagerraum stehen Kisten über Kisten mit Zwiebeln – rote und weiße, dazu viele Strohblumen und Knoblauch. Unter ihren noch immer geschickten Händen entstehen die beliebten Zwiebelrispen, die...

  • Weimar
  • 04.10.13
  • 614× gelesen

Worte zum Sonntag: Am Anfang war das „Mahlzeit!“

Wir kennen das: In der Kantine oder im Gasthaus kommt jemand vorbei, blickt auf unseren Tisch und grüßt freundlich: "Mahlzeit!" Ein Zeichen ausgesuchter Höflichkeit, denn oft ist nichts zu hören. Wir begegnen einander achtlos und grußlos. "Mahlzeit!" Am Anfang stand wohl ein Gebet mit der Bitte: "Gott, segne uns die Mahlzeit!" Es waren die Gedanken an den Geber und die Erfahrungen häufigen Mangels. Selten war es selbstverständlich, dass die Teller randvoll waren. Schlechte Ernten, Katastrophen...

  • Erfurt
  • 04.10.13
  • 232× gelesen

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