Agrargenossenschaft Geisenhain will guten Kontakt zu den Verpächtern halten

Der Vorstand der Agrargenossenschaft Geisenhain, Steffen Feind, Volker Wende (Vorsitzender), Frank Luge und Andreas Hennig (v.l.) stellte am Sonnabend die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft den anwesenden Verpächtern vor, warb um breite Unterstützung und dankte gleichzeitig für die langjährige gute Zusammenarbeit.
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  • Der Vorstand der Agrargenossenschaft Geisenhain, Steffen Feind, Volker Wende (Vorsitzender), Frank Luge und Andreas Hennig (v.l.) stellte am Sonnabend die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft den anwesenden Verpächtern vor, warb um breite Unterstützung und dankte gleichzeitig für die langjährige gute Zusammenarbeit.
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An über 500 Verpächter schickte die Agrargenossenschaft Geisenhain den vergangenen Wochen Einladungen heraus. Einladung nach Oberbodnitz, für eine kleine Dankeschönveranstaltung, während dieser sich die Genossenschaft einmal genau vorstellen wollte.
Aber auch informieren, über aktuelle Gegebenheiten, die geplante Erhöhung der Pacht oder auch über geplante Investitionen.

Der Vorstand der Agrargenossenschaft, bestehend aus Volker Wende (Vorsitzender), Steffen Feind, Frank Luge und Andreas Hennig sowie Aufsichtsratsvorsitzender Dieter Hoog legten Wert darauf, sich und die Genossenschaft transparent den Verpächtern zu präsentieren.

Einer Kurzvorstellung der Genossenschaft mit Blick auf die Flächenverteilung und die Aufgabengebiete folgte ein Diavortrag von Wolfgang Seim.

„Wir wollen die langfristigen Verpächter belohnen, den guten Kontakt weiter fördern. “ sagt Andreas Hennig. Besonders mit den Gemeinden sei die Kooperation derzeit sehr gut, lobt Hennig. Besonders die Gemeinde Großbockedra erwähnte er wohlwollend. „Von dort ist die hier hängende Erntekrone, aber auch die technische Unterstützung kam von dort“.

Im Gespräch vor dem offiziellen Teil nahm Volker Wende kein Blatt vor den Mund, als es um Belange der Genossenschaft ging. So erwähnte er, dass zB. der Wildschaden sehr hoch ist, trotz guter Zusammenarbeit mit den Jägern. Daher erwartet er hier ein noch stärkeres Engagement.

Rund 1300 Hektar Land bearbeiten die 32 Mitarbeiter der Genossenschaft, wobei die Flächen von 11 Ortschaften des gesamten Hügellandes, von Stadtroda bis Kahla, bewirtschaftet werden. Sowohl mit der Tier- als Pflanzenproduktion sind die Geisenhainer präsent.

Autor:

Veit Höntsch aus Hermsdorf

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