10 Dinge, die an den Strand mit müssen

Was gibt es Schöneres, als im Sommer am Strand oder am Pool in der Sonne zu liegen und es sich gut gehen zu lassen? Doch wer schon einmal einen richtigen Sonnenbrand bekommen hat oder anschließend mit Kopfschmerzen nach Hause kam, weiß auch, wie anstrengend das Sonnenbaden sein kann, wenn man nicht aufpasst. Hier haben wir für Euch eine Übersicht zusammengestellt, damit Euch der Sommer viel Freude bringt!

1. Sonnencreme

Die Sonnencreme ist aus Gesundheitsgründen Pflicht. Nicht nur Kinder sind besonders empfindlich, auch viele Menschen, die während des Jahres eher wenig Sonne abbekommen, sollten wirklich aufpassen. Denn außer dem Sonnenbrand, der die Laune für Tage nach unten ziehen kann (besonders im Urlaub!), ist vor allem das Langzeitrisiko bedenkenswert – Stichwort Hautkrebs! Während der Mittagsstunden, wo die Sonne am höchsten steht (etwa zwischen 11 und 15 Uhr), sollte man daher im Schatten bleiben. Das Thema Sonnencreme ist übrigens weitaus komplexer, als man denkt, da in den Cremes unterschiedliche chemische Stoffe verwendet werden und einige dieser Stoffe anscheinend inzwischen selbst als schädlich gelten können. Einen guten ersten Einstieg in das Thema findet man beispielsweise hier: www.apotheken-umschau.de/Haut/Sonnencreme-Das-sollten-Sie-wissen-348285.html

2. Ein großes Badehandtuch

Das große Badehandtuch muss auf jeden Fall mit an den Strand. Egal ob zum Drauflegen, Abtrocknen, oder zum Umziehen, es ist einfach Pflicht. Nach dem Strandbesuch solltet Ihr das Tuch übrigens gut ausschütteln, bevor Ihr in Eure Wohnung kommt. Denn sonst findet Ihr hinterher mehr Sand in Euren vier Wänden, als Ihr geplant hattet.

3. Kopfbedeckung / Sonnenhut

Mit einem Sonnenstich ist nicht zu spaßen. Während man in der Sonne ist, merkt man die Belastung oft nicht: man hat Spaß, genießt den Urlaub oder die Freizeit und denkt an nichts Böses. Wer dabei nicht aufpasst, bekommt hinterher aber eventuell Kopfschmerzen, Übelkeit und ist am Abend zu nichts mehr zu gebrauchen. Das muss nicht sein! Caps und Hüte gibt es in allen möglichen Stilen, die zu jedem Outfit passen.

4. Schicke Sonnenbrille

Die Sonnenbrille ist ebenfalls Pflicht am Strand. Der helle Sand und die Sonne blenden sonst schnell und auch zusammengekniffene Augen können im Nachhinein zu Kopfschmerzen führen. Außerdem müssen die Augen vor zu viel Licht geschützt werden, auch langfristig! Coole Sonnenbrillen schaffen hier Abhilfe – zu Beginn der Sommersaison werden diese oft von Unternehmen als bedruckte Give Aways verteilt. Somit werden nicht nur die Augen geschützt, sondern man bekennt sich auch offiziell zur Lieblingsmarke – möglicherweise ein interessantes Gesprächsthema für einen Sommerflirt?

Ganz wichtig: Achten Sie darauf, dass Ihre Sonnenbrille ausreichend UV-Schutz bietet!

5. Wasser + 6. Eine Kleinigkeit zu Essen

Eine Wasserflasche und etwas zu Essen sollten ebenfalls mit an den Strand gebracht werden. Die Bewegung und die Hitze führen schließlich zu Wasserverlust, der ausgeglichen werden sollte (und zwar nicht mit Cola, Saft und ähnlichen Getränken mit viel Zucker oder Chemie). Und wer schon einmal mitbekommen hat, wie empfindlich und reizbar viele Menschen bei Hunger werden können, der wird sicher einen kleinen Snack mitbringen, damit die Freizeit immer entspannt bleibt.

7. Musik und 8. Ein Buch oder eine Zeitschrift

Am Strand wollen wir einfach nur ausspannen und die Seele baumeln lassen. Eine schöne Playlist mit Urlaubsmusik passt gut dazu, genau wie leichte Lektüre. Ganz Mutige lassen hier sogar das Handy zu Hause, fragen Menschen nach dem Weg und ärgern sich hinterher nicht über Sand im Gehäuse ;).

9. Flipflops

Badelatschen sind auch sehr nützlich am Strand, da der Sand sich oft sehr aufheizt und es regelrecht wehtun kann, barfuß zu laufen. Das bereits angesprochene „Wo kommt bloß der ganze Sand her?“-Problem lässt sich so ebenfalls besser eingrenzen, als mit allen anderen Schuhen.

10. Badesachen (und eine Plastiktüte)

Wer ins Wasser gehen möchte (oder es zumindest in Erwägung zieht), sollte natürlich an seine Badesachen denken. Ebenfalls sehr praktisch ist dazu eine Plastiktüte, in der man die nassen Sachen hinterher getrennt vom Rest verstauen kann.

Wir hoffen, dass Euch diese nützliche kleine Liste den Strandbesuch einfacher und entspannter macht, und wünschen Euch eine wunderschöne Zeit und gutes Wetter!

Autor:

Kerstin Baer aus Hermsdorf

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