Tröbnitzer Volleyball-Männer erkämpfen zum zweiten Mal in Folge den Kreis-Pokal-Sieg

Der SV Tröbnitz erkämpfte zum zweiten Mal in Folge des Pokalsieg.
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Mit einem Start-Zielsieg wiederholte der SV Tröbnitz am Sonnabend seinen Pokalsieg vom Vorjahr. Mit einer Top-Besetzung angetreten, galt der SVT bereits vor Turnierbeginn als haushoher Favorit.

Wenngleich Tröbnitz sich während des gesamten Turnieres unzählige Aufschlagfehler leistete, zeigten die Gegner jeweils viel zu viel Respekt, um dessen Sieg zu gefährden. Mit vielen knallharten Angriffen und überaus sehenswerten Spielkombinationen prädestinierte sich der SVT für Pokalsieg.

Dennoch fehlte, um die tatsächliche Leistungsfähigkeit des Teams heraus zu kitzeln, ein ebenbürtiger Gegner. Tröbnitz spielte über große Strecken mit angezogener Handbremse.
Das Losglück brachte Tröbnitz in die Gruppe mit Triptis und Eisenberg. Triptis trat zunächst mit nur vier Spielern an, ein fünfter Spieler kam später hinzu. „Uns fehlen heute fünf Stammspieler, so dass wir weit jenseits unserer Möglichkeiten spielen“ berichtet Triptis’ Teamchef Mathias Schiffert.
Auch der Gastgeber war personell nicht optimal aufgestellt, zeigte sich jedoch kämpferisch und erspielte schlussendlich den fünften Platz.

In der zweiten Gruppe überraschte der FVV Bad Klosterlausnitz mit einer starken kämpferischen Leistung gegen den TSV Königshofen und einem Sieg gegen den TSV Stadtroda. Somit zog der FVV gar in die Finalrunde, gemeinsam mit Tröbnitz und Königshofen ein. In dieser Finalrunde zeigte Klosterlausnitz nochmals Kampfgeist und sicherte sich einen Satz gegen den TSV Königshofen. Gegen den SV Tröbnitz gelang es dem FVV, insgesamt 28 Punkte zu erzielen, während Königshofen sich sehr frühzeitig aufgab und mit nur 20 Punkten aus zwei Sätzen keine gute Figur machte. Dennoch reichte es für den TSV Königshofen zum zweiten Platz.
Klosterlausnitz belegte Rang drei.

In den Spielen um die weiteren Plätze bezwang der TSV Stadtroda Grün Weiß Triptis mit 25:21 und 25:18 und freute sich so über den ersten Sieg des Tages. Dass jedoch auch Eisenberg mit Moral bis zum Schluss kämpfte und den TSV an den Rand eines Satzverlustes brachte, damit rechnete keiner. Mit Mühe rettete Stadtroda diesen Sieg und somit den vierten Platz.
Der Gastgeber errang gegen Triptis ein 1:1 (26:28 / 25:17) uns somit letztlich den fünften Platz in der Endwertung.

1. SV 1923 Tröbnitz
2. TSV Königshofen
3. FVV Bad Klosterlausnitz
4. TSV 1890 Stadtroda
5. SG Eisenberg
6. SV GW Triptis

Autor:

Veit Höntsch aus Hermsdorf

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