Der Senator Lesniak war sehr erfreut, dass der Betreiber von virtuellem Pokerspiel eine Spielstätte am sogenannten "Boardwalk" zu erwerben gedenkt
"PokerStars" plant Comeback in Amerika

Der Senator Lesniak war sehr erfreut, dass der Betreiber von virtuellem Pokerspiel eine Spielstätte am sogenannten "Boardwalk" zu erwerben gedenkt. Wie vor Kurzem bekannt wurde, bekundete der Betreiber Interesse und die Verhandlungen um den Kauf des "Atlantic Club Casinos" sind bereits in vollem Gange.

Dem Betreiber stehen mit diesem Schritt eine Menge Türen offen. Ein Casino hat auch eine Konzession zum Glücksspiel auf dem Festland zur Folge. Diese ist bei der Bekanntmachung von virtuellen Glücksspielkonzessionen von großer Bedeutung.

Damit hat der Betreiber eine Eintrittskarte, da besonders die Casinounternehmen nicht wollen, dass Betreiber von virtuellem Pokerspiel, die nicht in den USA ansässig sind, auf dem amerikanischen Markt Fuß fassen.

Der Senator war sehr erfreut, er sagt, dass es sehr gut ist, ein neuartiges und global aktives Unternehmen wie den obengenannten Betreiber zu haben, welcher Investitionen in New Jersey tätigen möchte und auch mit einem bekannten all slots casino mobile, sprich dem obengenannten, kooperieren will.

Lesniak ist der Initiator der Regulationsbestrebungen an der östlichen Küste Nordamerikas und stellt sich vor, dass sein Bundesstaat das Glücksspielzentrum Amerikas wird. Gemeinsam mit dem Gouverneur Christie will man das virtuelle Pokerspiel nicht nur im Bundesstaat bereitstellen, dies soll auch in den USA und der restlichen Welt der Fall sein.

Dies kann nur dann bewerkstelligt werden, wenn weitere Gesetze den Spielern vor Ort das Pokern nicht untersagen. Bereits in Kürze will man im Unterhaus über die Gesetzesvorlage abstimmen. Bald darauf soll der Senat den Entwurf mit der Nummer "A2578" erhalten haben.

Wird das Gesetz abgesegnet und der Betreiber kauft das Casino, dann ist der Weg für ein Comeback auf dem amerikanischen Markt frei. Es ist auch interessant, dass der Entwurf mit der Nummer "SB1463", der in Kalifornien nicht durchkam, 2013 noch einen Versuch erhält. Der Senator Wright sicherte zu, das sinnvolle Gesetz in diesem Fall durchzubringen.

Gute Nachrichten gibt es auch in Massachusetts, wo man das virtuelle Pokerspiel ebenfalls einer Regulierung unterziehen will. Auf der Bundesebene hat es den Anschein, als ob sich nicht viel tun wird. Der Senator Heller aus Nevada hatte vor, den Gesetzesentwurf der Senatoren Reid und Kyl noch in der "Lame Duck"-Zeit durchzusetzen.

Senator Reid zufolge hat man auch schon genügend Anhänger unter den Republikanern gefunden. Man befürchtet aber, dass die Vorlage alleine eingebracht werden muss. Wie es auch beim "UIGEA" der Fall war, möchte man die Vorlage mit einem weiteren Gesetz verbinden und dieses auf diese Weise durch den Senat bringen.

Vor sechs Jahren wurde der leidige "UIGEA" mit dem "Safe Port Act" verbunden, dadurch kamen kaum Gegenstimmen vor. Der Leiter der "Poker Player Alliance" sieht die Wahrscheinlichkeit, dass das Gesetz der beiden Senatoren bis zum Ende der obengenannten Zeit, bis zum 03.01.2013, durchgebracht wird, bei 20 Prozent.

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