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Seifenkistenrennen der Jugendfeuerwehr lockte acht Teams des Kreises nach Oberbodnitz

Wo: Dorfstraße, 07646 Oberbodnitz auf Karte anzeigen
Eine Seifenkiste
Eine Seifenkiste
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Das „Guten Morgen klingt noch ganz schön müde. Müde sein dürften aber nur die Stadtrodaer. Die hatten eine schwere Nacht, nach dem grandiosen Fackelumzug und anschließendem Lagerfeuer gestern Abend mit geschätzten 1200 Besuchern“ meint Klaus Fickler am Sonnabendmorgen zur Begrüßung des Feuerwehrnachwuchses in Oberbodnitz.

In Vertretung von Kreisjugendfeuerwehrwart Stephan Sachse nahm Klaus Fickler die offizielle Funktion wahr. Dort sollte wenige Minuten später das diesjährige Seifenkistenrennen stattfinden. Acht von zehn gemeldeten Teams kamen auf Umwegen nach Oberbodnitz, um ihre Eigenbau-Renner zu testen. In zwei Wertungsläufen gab es viel Spaß für die Beteiligten, wobei es weder Unfälle oder Verletzungen gab. Weniger als acht Sekunden trennten letztlich den ersten und achten Platz. Bobecks Flitzer belegte Rang eins, gefolgt von Tröbnitz, Reichenbach, Schöngleina, Dornburg, Stadtroda, St. Gangloff und Oberbodnitz. „Für uns alle geht die Sicherheit absolut vor“, bekräftigte Klaus Fickler (stellvertretender Kreisjugendfeuerwehrwart) zur Begrüßung bereits das Vorhaben.

Folglich wurde größter Wert auf eine gut funktionierende Bremse gelegt. Alles weitere oblag den jeweiligen Jugendfeuerwehren. Die meisten Fahrzeuge sind bereits seit Jahren im Einsatz bei diversen Seifenkistenrennen, werden nur immer wieder in Details verbessert. „ Da der Feuerwehrverein Oberbodnitz als Gastgeber alles Bestens im Griff hatte, schwere Fahrzeuge per Traktor wieder zur Startlinie transportierte, waren die beiden Wertungsläufe schnell absolviert, ein drittes, freies Fahren noch möglich. „Bis zu diesem Zeitpunkt herrschte strahlender Sonnenschein. Just in dem Moment, als aufgeräumt werden sollte, sorgte ein schwerer Wolkenbruch für den angekündigten Witterungsumschwung.
Doch zu diesem Zeitpunkt waren die Gastwehren bereits auf dem Heimweg“ berichtet Andreas Kipke. Er sorgte seitens der Freiwilligen Feuerwehr Oberbodnitz, gemeinsam mit Wehrleiter Roberto Rödger, sowie zahlreichen Helfern für einen reibungslosen Ablauf. Andreas Kipke dankte allen Jugendfeuerwehren für die Teilnahme und den Oberbodnitzern für die hervorragende Unterstützung.

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