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Ökumenisches Friedensgebet für Hildburghausen

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ÖKUMENISCHES FRIEDENSGEBET FÜR HILDBURGHAUSEN

FREITAG 22. Mai 17 Uhr Christuskirche

Radikalisierungen in der Gesellschaft, zunehmende Fremdenfeindlichkeit, sowie das am Pfingstwochenende geplante Neonazikonzert in Hildburghausen brauchen eine lebendige und phantasievolle Demokratie. Daher findet am kommenden Freitag, 22. Mai, 17.00 Uhr in Hildburghausen ein Friedensgebet statt.
Ort: Christuskirche Hildburghausen.
Veranstalter sind der Evangelisch-Lutherische Kirchenkreis Hildburghausen-Eisfeld und die Katholische Kirchengemeinde Hildburghausen-Eisfeld-Heldburg, sowie die Evangelisch Freikirchliche Gemeinde, Hildburghausen.
Wir erinnern, dass Kirchen und ihre Mitglieder Demokratie aktiv gestalten - wie sie 1989 in der DDR auch für Demokratie und Menschenrechte aktiv wurden. In Anlehnung an die Friedensgebete 1989 soll unser Friedensgebet ebenso Friedlichkeit ausstrahlen und Gewalt verhindern. Im Mittelpunkt steht eine Auslegung des Wortes „Suchet der Stadt Bestes“ aus dem Propheten Jeremia. Konfirmanden beten das Gebet der Vereinten Nationen und entzünden eine Friedenskerze.
Es ist eine religiöse Veranstaltung mit Gebeten, Liedern, einer Ansprache von Vertretern der Kirchen. Diese Veranstaltung steht allen, auch nichtreligiösen Menschen offen, die friedlich und ohne Parteipolitik zeigen möchten, dass unsere Stadt Hildburghausen und dieser Landkreis ein lebenswerter Ort, eine lebenswerte Region, ist. Wir zeigen: Flüchtlinge, also Menschen in Not, sind uns willkommen. Wir sehen uns in der Verantwortung vor Gott und den Menschen. Das bevorstehende Pfingstfest erinnert Menschen daran, geistvoll miteinander umzugehen.
Bei Rückfragen: Johannes Haak 03685 409 30 60

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