883,35 Euro für den guten Zweck gesammelt
Übergabe Urkunde „Offizieller Partner 2018“ und symbolische Spendenübergabe

Die Firma Böhm Fertigungstechnik aus Suhl macht sich stark für todkranke Kinder.

Suhl/Tambach-Dietharz. Es hat schon eine lange Tradition, dass sich die Mitarbeiter der Böhm Fertigungstechnik in Suhl für todkranke Kinder und ihre Familien einsetzen. Seit 2011 sind Geschäftsführung und die Mitarbeiter Unterstützer des Kinder- und Jugendhospizes Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz. Deswegen haben sie jetzt die Urkunde „Offizieller Partner 2018“ überreicht bekommen. Die Kollegen werben bei Spendensammlung von Sommer bis Winter in den einzelnen Abteilungen um Unterstützung. Und die bekommen sie dort. Zum Jahresabschluss hatte Mitarbeiterin Frau Ortlepp die Idee, während der Weihnachtsfeier der Firma im Ringberghotel noch einmal zur Spendensammlung aufzurufen, und das hatte sich gelohnt: Mitarbeiter und deren Partner spendeten fleißig, insgesamt kamen so 883,35 Euro zusammen. Die gesamte Spendensumme seit 2011 beläuft sich inzwischen auf rund 4.300 Euro. Das Spenden ist für die Suhler zu einer echten Herzensangelegenheit geworden. Der ehrenamtliche Spendenengel des Kinderhospizes Lutz Schulz überreichte die Urkunde und bedanke sich im Namen aller Mitarbeiter und Betroffener. „Das Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz lebt von engagierten Menschen wie den Mitarbeitern und der Geschäftsleitung von Böhm Fertigungstechnik. Es bildet das Fundament der wichtigen und wertvollen Arbeit, die dort für die Betroffenen und deren Familien geleistet wird.“

Hintergrund (Quelle: http://www.boehm-fertigungstechnik.de/): Mit der Übernahme des Fertigungsbetriebes der Zeiss-Gruppe 1991 war der Grundstein für die Böhm Fertigungstechnik Suhl GmbH gelegt. Das Unternehmen verfügte über eine solide Basis in der Fertigungstechnologie und ein hervorragendes Potential qualifizierter Mitarbeiter. Darauf aufbauend konnte sich das Unternehmen schnell entwickeln und ist heute führend in den Bereichen Geräte- und Sondermaschinenbau, Elektrotechnik und Schaltschrankbau, Handlingsysteme und Fertigungslinien. Im Jahr 2008 nahm das Unternehmen mehrere neue Projekte in Angriff und wagte den Einstieg als Systemlieferant in der Solartechnik. Der Wandel vom Teilelieferanten hin zum innovativen Entwickler und Technologieproduzenten komplexer Lösungen und Produkte ist vollzogen. Enorme Investitionen in Know-how, Entwicklung sowie Ausbau des Maschinenparks und der Betriebsmittel wurden getätigt, um das Unternehmen umzupositionieren und wettbewerbsfähig zu machen. Heute, auf dem neuesten Stand der Technik, kann das Unternehmen selbstbewusst in die Zukunft sehen.

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